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Süße Schlemmereien von ichoc und VALSOIA – ohne Tierleid – ein Produkttest

Hallo meine Lieben!

Gleich mal vorne weg! Ich bin entzückt und total begeistert. Jetzt schon mal Daumen hoch für diese wirklich leckeren Versuchungen!

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Ein Rippchen Schoki aus dem Kühlschrank und ein kühles Eis bei dieser Affenhitze…. und das ganz ohne Tierleid, was will man mehr?

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Ich fange an mit der ichoc. Gefunden habe ich diese Köstlichkeiten im DM Regal. Mit 1,99 € preislich absolut ok. Die Argumente überzeugen: VEGAN, BIO/ORGANIC und sehr LEKKA 😉 Leider bisher nur in drei Sorten zu haben.

„Rice Choc mit Kakaokeks“ ist eine herbere, dunkle Schokolade. Für Menschen wie mich, die es nicht sooo süß mögen genau das Richtige. Die kleinen Kekskrümel knuspern schön beim Schlemmen. Frisch aus dem Kühlschrank super knackig, und cremig schmelzend im Mund.

„Weisse Rice Choc mit Bourbon Vanille“ ist eine weiße Schokolade, die auch Menschen, die eigentlich keine weiße Schoki mögen überzeugt. Auch nicht so süß und sehr mild im Geschmack. Frisch gekühlt aus dem Kühlschrank eine Freude und es bleibt leider nicht bei einem Stückchen….

„Rice Choc mit Haselnusskrokant“ ist die süßeste aus der Dreierreihe. Dennoch lange nicht so süß wie herkömmliche Nougatschoki. Gekühlt aus dem Kühlschrank war sie sehr lecker und hat mir auch gut geschmeckt obwohl ichs ja nicht so süß mag. Beim Schmelzen im Mund kamen die kleinen Knusperkrokantstückchen zum Vorschein und runden den Geschmack ab.

Resümee: Würde alle drei Sorten sofort wieder kaufen! (Würde ist wohl falsch ausgedrückt! WERDE stimmt da wohl eher).

Jetzt müssen sie nur noch den Test beim Backen und für Desserts in der Küche bestehen 🙂

Weiter gehts mit meinem persönlichen Highlight als bekennender Eisjunky!  Und ich kanns immer noch nicht glauben WO ich das Eis gefunden habe. Beim EDEKA um die Ecke! Ich hab nur mal zufällig in die Truhe gespäht und da lag es dann.

Rein pflanzliches Eis von VALSOIA.

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Leider nicht BIO aber rein pflanzlich. Das nachgemachte „Magnum“ (und ich möchte hier vorab schon mal sagen, das dieses hier meinen Eisgaumen mehr beglückte als das Original) wenigstens noch glutenfrei.

Beschrieben wird es mit Premium Eis. Und ich kann dem nur beipflichten. Es knackt himmlisch beim hinein beißen und das Vanilleeis ist schön cremig und nicht so übersüßt wie herkömmliches Eis. Es hat eine wunderbare Leichtigkeit und ist nicht so fettig. Ich bin total begeistert. Italiener können eben einfach das beste Eis machen 🙂 Leider sind nur drei Stück in einer Schachtel. Was mich in Zukunft dazu zwingen wird den kompletten Vorrat aufzukaufen damit mir kein anderer es wegkaufen kann. *lach*

Dann waren da noch diese äußerst leckeren Nusshörnchen (wenigsten mit 4 Stück in der Schachtel *kicher*). Was soll ich sagen? Ebenso lecker wie auch schon das Premium Eis. Einfach köstlich! Schön nussig, nicht so süß und die knusprige Waffel ist auch trotz Schokiüberzug innen sehr fein. Hach… der Sommer ist gerettet.

Wenn ich mich so auf der Seite von Valsoia umsehe dann läuft mir schier das Wasser im Munde zusammen. Ich hoffe zutiefst, das auch diese Produkte noch alle den Weg in unsere Regale finden. Oder ich muss mir einen Kühllaster mieten und zum Shoppen nach bella italia reisen. Das wär mal wieder einen Urlaub wert, den ich inzwischen seit 16 Jahren nicht mehr gemacht habe….

Wie auch immer, habt einen erfrischten und süßen Sommer!

Während ich hier tippe schlemme ich eins der Nusshörnchen. Ich habe lange überlegt ob ich ein Foto davon einstellen soll und es gestaltete sich schwieriger als gedacht. Gar nicht so einfach das es nicht pornös rüber kommt. Mit Zähnen? Mit Zunge? Ich habe mich für diese magische Variante entschieden 😉

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Gekühlte Grüße

Eure Zaubermondin

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Buchweizen Schoko-Cookies mit Berberitzen (zuckerreduziert)

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Hallo meine Lieben,

heute mal wieder ein zuckerreduziertes Cookie Rezept mit Buchweizenmehl. Das Mehl hat einen ganz eigenen Geschmack und ist sicher nicht Jedermanns Sache. Aber einen Versuch auf jeden Fall wert. Ich hatte ein sehr gutes Mehl von „Chiemgau Korn„, die hier gleich ums Eck ihre Bio-Produkte herstellen und auch im Hofladen dort verkaufen.

Mir haben die Buchweizen-Cookies mit den sauren Berberitzen und der dunklen Schokolade sehr gut geschmeckt. Es hatte etwas von Sandgebäck, daß es früher bei unserem Bäcker ums Eck gegeben hat. Es waren meine ersten Gebäcke mit Buchweizenmehl aber nicht die letzten.

Wer  sie nachbacken will braucht dazu:

400 Gramm Buchweizen Vollkornmehl
1 TL Natron
1 TL Weinstein-Backpulver
3 gestr. EL Kakaopulver

150 Gramm Margarine
75 Gramm Pflanzenfett
100 Gramm Zucker
Vanille pulverisiert
1 Ei (oder Eiersatz)
20 g Agavendicksaft

100 Gramm Berberitzen
60 Gramm Zartbitterschokolade

Und so schnell werden sie gezaubert:

Berberitzen ca. 2 Std. in Wasser einweichen.

Margarine, Fett, Zucker, Agavendicksaft, Vanille und Ei in einer Schüssel weich rühren. Mehl, Natron, Backpulver, Kakao dazu geben und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Schokolade grob hacken. Zusammen mit den abgetropften Berberitzen zum Teig dazu geben und mit den Händen unterkneten.

Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Cookies schon auf dem Blech andrücken, da sie nicht auseinander laufen. Ich habe das mit einem Keksstempel gemacht.  😉

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Vegane Cookies wie bei Subway

…und mein Kampf mit dem ungeliebten Thermomix.

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Mit meinem Mann ist auch ein Thermomix in den gemeinsamen Haushalt gewandert. Jetzt werden sich sicher bei einigen von Euch die Nackenhaare aufstellen. Aber was soll ich sagen, ich habe das Ding bis letztes Jahr ganz hoch oben auf den Schrank verbannt. Für viele Jahre. Ja, ich mag ihn nicht! Ich habe in diesem Gerät keinen Sinn gesehen, ich brauche es nicht. Jedoch war meine bessere Hälfte ziemlich empört darüber und auch einige meiner Freundinnen. Nun ja, gut, dann stelle ich ihn in die Küche, ins Eck… vielleicht nehme ich ihn ja mal her. Soweit so gut. Ich habe ihn benutzt, schon mehrfach, aber was soll ich sagen: „Ich mag das Teil immer noch nicht!!!“.

Irgendwie stehe ich damit auf Kriegsfuß. Nichts, aber auch gar nichts, ist darin so geworden wie ich es mir vorstelle. Es ist eine schreckliche Batzerei, ein Gerühre und Gefummle. Bis jetzt habe ich jedes mal das Zeug wieder mühevoll heraus gekratzt. NEIN NEIN und nochmals NEIN. Heute hatte ich ihm nochmal eine Chance gegeben. Aber es kam wie es kommen mußte. Zum Schluß landete der Teig doch wieder in meiner Rührschüssel und wurde liebevoll von mir mit den Händen bearbeitet und siehe da, schon war alles gut und der Friede wieder hergestellt. Er steht jetzt total verschmiert und dreckig in der Küche und wartet auf meine bessere Hälfte, der kann ihn nämlich wieder sauber machen und zurück auf den Schrank stellen. Ihr merkt schon, ich war ziemlich sauer heute, am Liebsten hätte ich das Teil aus dem Fenster geworfen.

Jetzt aber zu den herrlichen, veganen Cookies, die denen von Subway verdammt ähnlich kommen. Auf den Fotos da oben, hatte ich nicht so viel Schokolade und habe daher noch ein paar Walnüsse hinzu gegeben. Das Rezept ist ohne, aber da kann man ja variieren. Ganz nach Geschmack!

Ich habe für mich das Originalrezept abgeändert, da mir 320 Gramm Zucker und 150 Gramm Schokolade definitiv zu viel war.

Hier also meine Variante:

150 Gramm Margarine zum Backen
75 Gramm festes Pflanzenfett
1 Espressolöffel Vanille gemahlen
80 Gramm Aganvensüße (Agavendicksaft pulverisiert)
20 Gramm Agavendicksaft flüssig
100 Gramm Rohrohrzucker
400 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
3 TL Eiersatz mit 3 EL Wasser schaumig aufrühren – alternativ kann man eine halbe zermatschte, reife Banane nehmen schmeckt dann aber auch danach aber nicht schlechter ;)120 Gramm dunkle (vegane) Schokolade

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Und so schnell werden sie gezaubert:

Dunkle Schokolade grob hacken und zur Seite stellen. Margarine, Fett, Vanille, Agavensüße und Zucker gut miteinander verkneten. Wenn ihr ein Handrührgerät verwendet nehmt die Knethaken. Dann das Mehl, Backpulver, Natron und den angerührten Eiersatz dazu geben. Es sollte ein geschmeidiger Teig werden. Zum Schluß die Schokolade unterkneten. Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Gleich nach dem Heraus nehmen schlagt ihr das Backblech ein paar mal auf die Arbeitsplatte so werden die Cookies flach und bekommen die gewünschte Konsistenz. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Schoko-Koko-Torte mit Marzipan

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Da ist sie nun. Meine erste Torte/Kuchen mit Marzipanüberzug. Ich habe mich das noch nie getraut jetzt musste es einfach mal sein und ich muss sagen, es war gar nicht so schwer. Zugegebenermaßen habe ich fertiges Marzipan benutzt aber immerhin…. und geschmeckt hat es tatsächlich auch noch *kicher*.

Wer diesen Schokoladen-Kokosnusstraum nach backen möchte benötigt dazu folgende Zutaten:

Für den Teig:
125 g Butter
180 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Tonkabohne gerieben
3 Eier
250 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
40 g Kakaopulver
125 ml Milch

Für die Kokosfüllung:
4 Eiweiß
150 g Zucker
200 g Kokosflocken
1 Fläschchen Rumaroma

Für den Überzug:
2 Pkg. Marzipan
Schokozuckerguss

Und so wird sie gezaubert:

Für den Rührteig weiche Butter, Zucker, Tonkabohne und Vanillezucker ca. 10 Minuten cremig aufschlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Eier einzeln zum Rührteig geben und jeweils ca. eine halbe Minute unterrühren, damit sich alle Zutaten im Rührteig gut verbinden. Mehl mit Backpulver und Kakaopulver mischen und abwechselnd mit der Milch zum Rührteig geben. Nur kurz unterrühren sonst wird der Teig zu zäh.

Nun das Eiweiß steif schlagen, die Kokosraspel, das Rumaroma und den Zucker vorsichtig unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete und gemehlte Form einfüllen. Jetzt die Eischnee-Kokosmasse in der Mitte auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig darüber geben und ca. 40 Min. bei 175°C (Ober/Unterhitze) backen.

Nach dem Abkühlen des Kuchens das Marzipan zwischen zwei Frischhaltefolien hauchdünn ausrollen eine Folie abziehen und das Marzipan über den Kuchen legen. Erst dann die zweite Folie entfernen. Nach Wunsch dekorieren.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Green & Salty Chocolate-Cookies

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Das Geschmacks-Motto dieser Kekse:
„Extrem schokoladig, leicht salzig und trotzdem süß mit einem Hauch Pistazien….“

Mit Schokolade habe ich schon lange nichts mehr gebacken. Irgendwie hatte ich keinen „Schoko-Hunger“. Heute wars dann mal wieder soweit. Ich bin schon in Weihnachtsbackstimmung und hab einfach mal mit etwas nicht weihnachtlichem angefangen, so für die nächsten Tage zum Kaffee…

Wer diese SchokoSünden nachbacken will braucht dazu:

100 Gramm salzige Pistazien (geröstet und gesalzen)
100 Gramm grob gehackte Schokolade (mind. 60 %)
30 Gramm Haferflocken
1 Ei
125 Gramm Butter
70 Gramm brauner Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 EL Zuckerrübensirup
150 Gramm Dinkelmehl
1 Prise Salz
1 EL Kakaopulver
100 Gramm gemahlene dunkle Schokolade oder Blockschokolade
1/4 TL Natron
1/2 TL Backpulver

Zur Deko: Grobes Meersalz

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Und so werden sie gezaubert:

Pistazien schälen und wie die dunkle Schokolade (100 Gramm) grob hacken.

Ei, Zucker, Vanillezucker, Sirup und weiche Butter schaumig schlagen.

Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl mit Backpulver, Salz, Natron, Kakaopulver und der gemahlenen Schokolade vermischen und unter die cremige Masse rühren. Pistazien, Haferflocken und gehackte Schokolade unterheben.

Häufchen auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit zwei Esslöffel formen und etwas flach drücken. Mit ein paar Körnern groben Meerzalz belegen. Platz dazwischen großzügig belassen, da sie etwas „auslaufen“.

Auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Minuten backen.

Eignen sich auch als Weihnachtsgebäck. Einfach kleinere Häufchen / Kugeln machen und mit etwas Weihnachtlichen Gewürzen verfeinern.

Lasst Euch diese Sünde gut schmecken!

Eure Zaubermondin