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Kartoffelrösti mit Paprika-/Tomaten-Salsa

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Hallo ihr Lieben,

heute wieder ein veganes Gericht, welches uns wirklich sehr gut geschmeckt hat. Die Rösti waren so super knusprig, das mag ich besonders. Ich denke, morgen gibts nochmal Rösti dann aber mit selbstgemachten Birnen-/Apfelmus.

Wenn ihr diese knusprigen Leckerchen auch versuchen wollt, solltet ihr folgende Zutaten für die Umsetzung Zuhause haben.

Für die Rösti:
400 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 EL Mehl
Eiersatzpulver für 1 Ei (bei mir war das 10 g Pulver mit 40 ml Wasser)
(sauberes Küchentuch)
Salz, Pfeffer

Für die Salsa:
1 gelbe Paprika
2-3 Tomaten
1 rote Zwiebel
Chilly oder Peperoni
Salz, Pfeffer
Basilikum, Frühlingszwiebeln
3 EL weißer Balsamico,  3 EL Olivenöl

Und so schnell wirds gezaubert:
Für die Salsa die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Paprika in kleine Würfel schneiden. Peperoni/Chilly ebenfalls klein schneiden/hacken. Ich habe Chilly aus meiner Gewürzmühle genommen (hatte keine frischen im Haus). Basilikum in Streifen schneiden und alle Zutaten miteinander in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Balsamico und Olivenöl verrühren und ziehen lassen. Erst vor dem Servieren die Tomatenstücke und Frühlingszwiebeln dazu geben, dann bekommt ihr nicht so eine „Wassersuppe“ 😉

Für die Rösti die Kartoffeln schälen und raspeln und in einem Küchentuch ausdrücken. 1 EL Mehl und Eiersatzpulver dazu geben gut Durchmischen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Von den Kartoffelraspeln mit einem Esslöffel kleine Portionen abnehmen, in die Pfanne setzen und dünn verstreichen (je dünner desto knuspriger werden sie). Bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun backen. Bis alle fertig gebacken sind, die fertigen Röstis im Ofen bei 70 Grad (Umluft) warm halten. Röstis erst zum Schluß mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Salsa servieren.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

NACHTRAG:

Sie haben auch mit selbstgemachten Birnen-/Apfelkompott geschmeckt:

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Caprese mal anders

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Hallo meine Lieben,

da heute wieder so schön die Sonne scheint gibt es etwas Frisches auf den Tisch. Caprese wird ja normalerweise nur aus wohlschmeckenden Tomaten, guten (Büffel)Mozzarella, frischem Basilikum etwas Salz und Olivenöl hergestellt. Hierzulande verwenden die meisten dazu noch Balsamico. Ich vermute, um die meist geschmacklosen Tomaten und den genauso geschmacklosen Mozzarella geschmacklich etwas zu unterstützen.  😉

Ich gehöre zu den Menschen die am Liebsten überall Balsamico verwenden würden.

Für meine „Caprese“ habe ich den Mozzarella klein geschnitten und ein paar Stunden in einem Dressing „eingelegt“. Es bestand aus altem Balsamico (ich mag die Süße), Salz, Pfeffer, frischen Basilikum klein geschnitten, Olivenöl und Senf (das gibt ein super Aroma).

Die Tomaten habe ich ohne Fruchtfleisch kurz vor dem Servieren ebenfalls in Würfel geschnitten. Dann mit dem eingelegten Mozzarella vermischen nochmals frischen Basilikum darauf geben und schnell genießen.

Laßt es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Karottensalat mit Joghurtdressing

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Hallo ihr Lieben,

bei dem tollen Frühlingswetter (gestern konnten wir das erste mal am Abend draußen essen) bekommt man so richtig Lust auf frische Salate.
Bei uns gab es Flammkuchen und einen frischen Karottensalat mit Joghurt Dressing.
Wissenschaftler haben heraus gefunden, dass die wichtigen Vitamine der Karotten besser von unserem Körper aufgenommen werden können wenn wir diese klein geraspelt und mit Öl verzehren.
Ich wollte sie eigentlich kleiner Raspeln, aber die Reibe hat nicht mehr so gewollt wie ich, daher sind die Stücke nun etwas größer aber trotzdem nicht weniger lecker.
Ich bereite den Salat immer als erstes zu, damit er noch etwas durchziehen kann.

Ihr braucht dazu:
Karotten
Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Petersilie
Agavendicksaft
(Soja-)Joghurt
Pflanzenöl

Karotten raspeln. Zitronensaft und Gewürze dazu geben und gut vermischen. Agavendicksaft und Joghurt unter rühren. Zum Schluß ein paar Tropfen Öl dazu geben vermischen und etwas durchziehen lassen.

Fertig!
Lasst es Euch gut schmecken.
Eure Zaubermondin

Vitaminbombe (Salat)

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Seit nun fast drei Wochen schon hat mich die Grippe fest im Griff. So konnte ich mich auch wirklich lange nicht mehr hier auf dem Blog melden.

Heute möchte ich Euch einen Salat vorstellen, den ich mir heute gemacht habe. Mit all seinen Zutaten eine richtige Energiebombe:

Nüsse enthalten Vitamin B6, Folsäure, Niacin und Vitamin E. Wegen ihres hohen Fettgehalts ist das fettlösliche Vitamin E somit besonders gut ver­wertbar. Die in den Nüssen enthaltenen Mineralstoffe wie Magnesiumm, Kalium, Eisen, Natrium und Phosphor machen Nüsse zu einem wertvollen Mineralstofflieferanten.

Mango Früchte punkten mit dem höchsten Anteil an Provitamin A von allen gängigen Obstarten. Provitamin A hilft bei der Zellerneuerung der Haut, der Schleimhäute und des Knorpelgewebes. Es stärkt außerdem unser Immunsystem und verbessert die Sehkraft. Ebenfalls ist Mango ein wertvoller Vitamin C Lieferant.

Avocado ist trotz ihres hohen Fettgehalts eine wahre Wunderfrucht. Sie hat einen hohen Gehalt an essenziellen Aminosäuren. Sie bietet ein breites Spektrum von wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen mit: Kalium, Magnesium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Kupfer, Mangan. Avocados enthalten viele einfach ungesättigte Fettsäuren. An Vitaminen bringt sie Provitamin A, Vitamin C, D, K, E und viele B-Vitamine. Ebenso viel Lecithin.

Rote Beete die Wunderknolle. Sie liefert die Vitamine A, C, B und Folsäure. Ebenfalls liefert sie Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und großen Mengen an eisen. Ebenfalls enthält sie wertvolles Betain, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt. Ebenfalls enthalten sind Anthocyane, die krebsschützend wirken und Nitrat, das u.a. den Blutdruck senken kann.

Petersilie bringt Vitamin A, C und E sowie Beta-Carotin mit. Ebenso Mineralstoffe wie z. B. Mangan, Kalium, Eisen und Zink.

Zwiebeln zählen zu den pflanzlichen Antibiotika. Aufgrund ihrer zahlreichen Inhaltsstoffe wirken sie im Mund und Verdauungstrakt entzündungshemmend und keimtötend. In Zwiebeln ist viel wertvolles Vitamin B und die Vitamine C und E, enthalten. Dazu kommen noch Magnesium, Kalium, Calcium, Phosphor und Schwefel sowie Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Fluor, Jod, Folsäure und wertvolle Amonisäuren.

Und das Beste: Dieser Salat ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch extrem lecker! Also ran an die Kochlöffel…

Ihr braucht dazu:

50 g Walnüsse
glatte Petersilie (nach Geschmack)
2 Mangos
2 Avocados
2 TL Zitronensaft
2 rote Zwiebeln (schmecken besser und sind gesünder, ich hatte leider heute nur weiße im Haus)
300 g gekochte Rote Beete
4 EL Balsamicoessig
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Und so schnell wirds gemacht:

Walnüsse grob hacken. Wer mag kann sie in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Petersilie waschen und hacken. Mangos schälen, schneiden und würfeln. Avocados halbieren, aus der Schale lösen, würfeln und mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebeln schälen und würfeln mit etwas Olivenöl in einer Pfanne andünsten. Natürlich könnt ihr sie auch roh dazu geben. Rote Beete (ich nehme immer die vorgekochten, die es vakuumverpackt gibt) ebenfalls in Würfel schneiden.

Alle Zutaten vor dem Servieren vorsichtig vermengen. Mit den Balsamicoessig und etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

Lasst es euch schmecken und werdet gesund, falls ihr auch flach liegt so wie ich…

Eure Zaubermondin

Rapunzels Winterschlaf (Salat)

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Die fetten Tage sind nun erst einmal vorbei. Für eine leichte Küche habe ich für euch heute einen tollen Wintersalat mit fruchtiger Note. Auch ich habe mir zu Neujahr wieder einige Vorsätze gefasst. Einer davon war, wieder mehr auf eine gesunde Ernährung zu achten. Dieser Salat war genau das Richtige für den heutigen Tag.

Dazu passen würde ganz toll ein frisch gebackenes Knusperstangerl.

Folgendes solltet ihr dafür Zuhause haben:

Salat
150 g Rapunzelsalat (Feldsalat)
2 große, saftige Orangen
1 kleine Fenchelknolle
6 getrocknete und ungesüßte Datteln
3 EL gehackte Walnüsse
Dressing
aufgefangener Orangensaft
Weißweinessig
Salz, Pfeffer
Kräuter
Honig
Olivenöl
mittelscharfer Senf

Orangen schälen und Orangenfilets heraus schneiden. Klein schneiden. Saft auffangen. Fenchelknolle in hauchdünne Scheibchen schneiden. Datteln halbieren, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Walnüsse grob hacken.

Feldsalat waschen und gut trocken schleudern.

Dressing nach Geschmack im Shaker zubereiten.

Salat, Orangen, Fenchel und Datteln vorsichtig miteinander vermischen. Zum Schluß das Dressing darüber geben. Mit den gehackten Walnüssen garnieren.

Lasst es euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Veggy Köttbullar m. nordischem Kartoffelsalat

wpid-picsart_1414591301331.jpgGleich mal vorne weg: DAS WAR HEUTE UNGLAUBLICH LECKER!!!

In der Zeitschrift „Köstlich vegetarisch“ habe ich ein tolles Rezept für vegetarische Köttbullar gefunden. Dort war es mit Kartoffel-Pastinakenpüree und Soße beschrieben.

Mir war nach etwas Leichterem, so konnte ich mich an ein extrem leckeres Rezept für einen nordischen Kartoffelsalat erinnern. Den hatte ich einmal auf einem Weihnachtsmarkt gegessen und Zuhause versucht nachzukochen, was auch geklappt hat 🙂 Wie auch immer…..  nun aber schnell zu den Rezepten.

Für den Kartoffelsalat braucht ihr:.
Festkochende Kartoffeln (ich hatte 5 vom Vortag übrig)
1 Pkg. gekochte Rote Rüben (oder selber welche kochen. Zur Not gehen auch welche aus dem Glas dann spart man sich den Essig ein wenig.)
1 Apfel
1 Zwiebel
1 Becher Sauerrahm
Essig
Salz, Pfeffer, Petersilie

So wird er gezaubert:
Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Kartoffeln, Rote Bete und Apfel klein schneiden. Zwiebeln dazu geben. Sauerrahm untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie und ca. 2 EL Essig würzen. Gegebenenfalls etwas Wasser dazu geben. Fertig!

Für die Veggy Köttbullar braucht ihr:
50 Gramm Zwiebeln
(3 Zehen Knoblauch wer mag, ich kann leider keinen essen)
100 Gramm gemahlene Mandeln
100 Gramm geriebener Gouda (ich hatte nur Emmentaler ging auch)
100 Gramm (Vollkorn)Semmelbrösel
1/2 TL Majoran
3 Eier
1 TL Sojasoße
Zum Kochen: ca. 1 Liter Gemüsebrühe
Zum Anbraten: 3 EL Butter, 1 EL Öl

So werden sie gezaubert:
Zwiebeln (und Knoblauch) fein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Das stand nicht im Rezept, aber das mache ich bei jeder Art von Bratlingen. Ich finde es gibt nichts Schlimmeres als auf rohe Zwiebeln in einem warmen Gericht zu beißen.

Gemüsebrühe aufsetzen.

Mandeln, Käse, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, Majoran, Eier, Sojasoße, 2 EL Wasser und die abgekühlten Zwiebeln zu einem Teig vermischen. Mit feuchten Händen ca. 30 Bällchen formen. Gemüsebrühe aufkochen und auf kleinste Hitze zurück drehen. Bällchen im offenen Topf ca. 5-6 Minuten ziehen lassen (ich habs auf 2 x gemacht). Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen. Fertige Bällchen mit einer Schaumkelle heraus heben, abtropfen und in der Pfanne von allen Seiten goldbraun anbraten. Ich habe beim Braten noch etwas Gewürze (Salz, Pfeffer, Chilli) dazu getan, weil mir die Bällchen selber etwas fade erschienen (habe ein gekochtes probiert). Das wars schon.

Dazu gab es Preiselbeeren.

Lasst es Euch schmecken!
Eure Zaubermondin

 

Rote-Bete Salat mit Feta, Maronen und Walnüssen

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Heute gab es bei uns die Reste von den gestrigen Nudeln. Dazu ein herbstlicher Salat aus Rote-Bete, Feta, gekochten Maronen und gehackten Walnüssen. Darüber ein herzhaftes Senfdressing. Ein Rezept, denke ich, braucht man dazu nicht.

Er schmeckt super lecker. Es lohnt sich ihn einmal zu versuchen.

Habt es schön, wir haben es uns mit Räucherwerk, Kerzenlicht und Kachelofen heute gemütlich gemacht!

Eure Zaubermondin

Käsespätzle mit Rote-Bete-Apfelsalat

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Gestern Abend gab es Spätzle und Gefüllte Champignons. Eine tolle Kombination wie ich festtellen musste. Ich habe gleich mehr Spätzle gemacht, weil das immer so ne Sauerei ist und ich die ungern mache aber sehr gern esse 🙂

Es war noch eine ganze Pfanne übrig, daher gab es heute meine geliebten „Kasspatzn“. Dazu einen tollen Rote-Bete-Apfelsalat mit Meerrettich-Frischkäse-Dressing. Ich habe immer ein paar gekochte Rote Bete im Kühlschrank. Die findet ihr eingeschweißt in der Gemüseabteilung. Ich finde, man kann sie gut essen und hat sie schnell bei der Hand.

Nun aber ran ans Werk 🙂

Für die Spätzle braucht ihr:
Teig:
500 Gramm (Spätzle)-Mehl
220 ml lauwarmes Wasser
5 Eier
1 TL Salz

Alle Zutaten mit einem Kochlöffel (mit Loch am besten) so lange schlagen bis Luftblasen entstehen. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit erneut schlagen. Der Teig ist perfekt, wenn er  beim Hochziehen nicht mehr reißt. Spätzle je nach Küchengerät herstellen (kochen) und in einer Pfanne warm halten (ich schmelze/erwärme Butter und Öl in der Pfanne zu gleichen Teilen).

Für die Pfanne:
2 Zwiebeln
Butter, Öl
Schmand
150 Gramm Bergkäse (oder anderen würzigen Käse) gerieben
Salz, Pfeffer, Petersilie

Zwiebeln in Ringe schneiden und in einer extra Pfanne rösten. Wenn alle Spätzle in der Pfanne sind, Hitze erhöhen. Schmand und etwas Wasser dazu geben bis eine cremige Konsistenz ergibt (so sind die Spätzle nicht so trocken, ich hatte heute leider nur noch zwei Löffel Schmand war mir zu wenig). Würzen mit Salz, Pfeffer und Petersilie. Etwas anbraten. Käse dazu geben und schmelzen lassen. Auf Teller anrichten und mit den gerösteten Zwiebeln garnieren. Ich habe sie heute untergemischt, da ich keine zweite Pfanne „anbatzen“ wollte 😉

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Für den Salat braucht ihr:
3 Rote Bete
1 Apfel
1 kleine Zwiebel

Gekochte Rote Bete und Apfel in feine Stifte schneiden. Zwiebel in feine Würfel zerkleinern. Alle Zutanten miteinander vermengen und das Dressing als Topping beim Servieren über den Salat geben.

Dressing:
1/2 TL Meerrettich
3 EL Frischkäse
1 EL Essig
6 EL Gemüsebrühe (kalt)
1 TL Pflanzenöl
2 EL Zucker oder Honig
Salz, Pfeffer, Schnittlauch

Alle Zutaten für das Dressing am besten in einem Shaker gut durchschütteln.

Lasst es euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Gefüllte Schwammal (Champignons)

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Wie ich euch schon bei den Austernpilzen erzählt habe, mag ich Pilze nicht soo gern. Als ich aber heute beim Einkaufen war, habe ich diese wunderschönen, riesigen Champignons entdeckt. Sie waren so groß und leuchteten schneeweiß aus dem Regal „nimm uns mit, nimm uns mit“ tönte es in meinen Ohren. Ich ließ mich nicht lange überreden. 🙂

Zuhause dann die Frage: „Was mache ich mit Euch Schönheiten?“. Ein Blick in den Kühlschrank brachte mich auf die Idee sie zu füllen. Schmand (den ich eigentlich immer Zuhause habe) und Reste von geriebenen Käse waren noch da. Zwiebeln sind auch immer im Schrank… das Mittagessen war klar. Dazu sollte es eine Getreide/Linsen Mischung und einen Dip aus Sour Cream geben. Salat gibt es bei uns immer zum Essen, also machte ich mich gleich morgens an den Rohkostsalat.

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Kraut in feine Schnitzel schneiden oder hobeln, salzen und gut ziehen lassen. Immer wieder mal durchmischen. Dann lasse ich die ganze Sache nochmals mit Zucker ziehen. So hat er bis zum Mittagessen die richtige Konsistenz und kann dann mit dem Dressing angerichtet werden.

Jetzt aber zurück zu den Pilzen.

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Ihr braucht dazu:
4 mega-große Champignons
1 Zwiebel
150 Gramm Schmand
90 Gramm geriebenen Käse (mehr hatte ich nicht und die Konsistenz war so perfekt)
Salz, Pfeffer, Petersilie
Chilli-Flocken

So wirds gezaubert:
Champignonstile herausdrehen / -schneiden und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit den klein geschnittenen Zwiebeln in einer Pfanne andünsten und würzen. Abkühlen lassen. Schmand und Käse vermengen. Pilz-Zwiebel-Mischung unter den Schmand rühren und in die Champignon-Köpfe füllen. Mit Chilli-Flocken „garnieren“. Ich habe die Füllung extra etwas „überwürzt“, da ich die Befürchtung hatte, dass die Pilze dann später recht fade schmecken würden. Befürchtung hatte sich bestätigt und so waren sie einfach köstlich und geschmacklich perfekt. In die Auflaufform kam noch etwas Olivenöl.

Ofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) gut vorheizen und Pilze dann ca. 25-30 Minuten backen bis die Füllung goldbraun wird und die Pilze etwas schrunzlig werden 😉

Lasst es euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Lauwarmer Fenchelsalat

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Zum Abend noch ein schneller Salat. Sehr bekömmlich und lecker.

So wird er gezaubert:
Fenchel in Brühe vorkochen (ca. 8 min). Dann etwas abkühlen lassen. In Olivenöl ausbraten. Mit Pfeffer, Petersilie und ganz wenig Salz würzen. Auf den Teller anrichten (restliches Öl aus der Pfanne mit auf den Teller) und mit Balsamicocreme beträufeln. Schmeckt lauwarm am besten 🙂
Reste mit Kroatischem Weißbrot auftunken *hihi*.
Lasst es euch gut schmecken.
Eure Zaubermondin