Schlagwort-Archive: Kuchen

Quittentarte mit Haselnussmürbteig (vegan)

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Hallo meine Lieben,

von einem edlen Spender habe ich vorgestern Quitten aus dem Garten geschenkt bekommen. Was habe ich mich gefreut. Ich liebe Quitten! Leider ging es mir gestern gesundheitlich gar nicht gut (hatte mir diese fiese Tages-Magen-Darm-Seuche eingefangen). So lag ich im Bett und stand nicht in der Küche.

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Heute aber musste es sein und ich habe diesen leckeren Kuchen gebacken. Da ich momentan keine Eier von meiner Schwägerin (nur diese esse ich noch ab und zu, denn da weiß ich wie die Tiere leben) habe, wurde es ein veganer Kuchen. Leider muss ich gestehen, das ich mit veganem Gebäck immer noch ein wenig auf Kriegsfuß stehe. Natürlich kann man sich daran gewöhnen, aber so gut wie „normal“ gebacken ist es einfach nicht. Finde ich zumindest. Wie auch immer, diese Tarte hier ist lecker geworden auch ohne Butter und Eier 🙂

Ich bin ein Fan von „nicht-süßen-Kuchen“ und das hier ist so einer. Die Quitten haben eine herrliche Säure und der Rohrohrzucker in geringen Maßen trägt seinen Teil bei. Ein Manko hatte die ganze Sache nur leider. Der Boden klebte an der Form fest (ist mir mit diesen Formen noch NIE!!! passiert) und er ließ sich sehr schwer ausrollen. Das liegt aber wohl an der doch recht weichen Margarine.

Wer sich also diese Köstlichkeit schmecken lassen will kann entweder noch schnell vorbei kommen oder braucht dazu:

Für den Teig:
185 Gramm Dinkelmehl90 Gramm gemahlene Haselnüsse
125 Gramm vegane Butter/Margarine (gekühlt)
50 Gramm (Rohrohr)zucker
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1 gestr. TL Zimt

Für den Belag:
100 Gramm gehackte Mandeln
4 EL (Rohrohrzucker)

4 Quitten
1/2 Zitrone mit essbarer Schale
2 EL vegane Butter / Margarine
3 EL Korinthen/Rosinen
1 gestr. TL Zimt

200 ml Soja Creme (Berief Soja Fit z.B.)
2 EL Rohrohrzucker
2 x Eiersatz
Zwetschgengewürz (ich habe mir das selber aus Zimt, Kardamon, Piment, Vanille und Ingwer zusammen gemischt)

Und so schnell wirds gezaubert:

Die trockenen Zutaten für den Teig vermengen. Gekühlte Margarine dazu geben und schnell zu einem geschmeidigen Teig kneten. In Folie wickeln und 1 Std. kühl stellen.

In der Zwischenzeit Quitten Schälen, Gehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Mit etwas Wasser und Zucker und der Schale (natürlich ohne das Weiße) der halben Zitrone ca. 10 Minuten (je nachdem wie groß die Stücke sind) weich kochen (sollten nicht zu weich sein!). Wasser abgießen und sofort die vegane Butter, den Zimt und die Korinthen dazu geben und alles gut miteinander vermischen. Zitronenschalen entfernen. Zugedeckt zur Seite Stellen.
Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

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Den gekühlten Teig schnell ausrollen und in die gefettete Form (ich werde das nächste mal Backpapier darunter geben) legen. Ich musste etwas mit den Händen nachhelfen und den Rand formen.
100 Gramm gehackte Mandeln und 4 EL Zucker auf dem Boden verteilen und leicht andrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und blind ca. 15 min. Backen (mit Butter im Teig gäbe das sicher eine schöne karamellisierte Oberfläche).

In der Zwischenzeit Soja Creme mit Zucker, dem Gewürz und dem Eiersatz mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse vermischen.
Masse auf den gebackenen Kuchenboden geben, dann die Quitten. Und weitere 15 min. backen.

Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen. Und wers ganz lecker will, mit geschlagener Sojasahne lauwarm servieren.

Lasst es Euch gut schmecken.

Eure Zaubermondin

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(Veganer) Hefekranz mit Mohn und Herz

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Hallo meine Lieben,

da meine liebe Mama erst vor ein paar Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden ist, haben meine Sista und ich uns um ihren Geburtstag gekümmert. Wir feierten am Wochenende im Garten vom Schwesterherzal mit Erdbeertorte und diesem Hefekranz, den ich mit viel Liebe für sie gebacken habe. Danach gab es noch leckeren Flammkuchen und Pizza auf Flammkuchenteig.

Ich hatte vor ein paar Tagen ein kurzes Video gesehen auf dem diese „Wickel“-Technik gezeigt worden ist. Allerdings wurde da als Füllung Nutella verwendet. Ein NOGO für mich. Ich habe mich für Mohn und selbst gemachte Johannisbeermarmelade entschieden. Ich war überrascht das es wirklich so einfach ging und gleich auf Anhieb funktioniert hat. Ich wußte nämlich nicht mehr wo ich das gesehen hatte und so wars ein Erstversuch aus der Erinnerung heraus. Ich bin entzückt!

Wer seine Mama oder andere liebe Menschen auch einmal damit überraschen will braucht dazu:

Mittelschweren Hefeteig + Füllung nach Wunsch

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Für meinen Hefeteig (vegan) habe ich verwendet:
500 Gramm Mehl
1 Würfel frische Hefe
1 Eigelb(ersatz)
50 Gramm Zucker
5 Gramm Salz
250 ml (Soja/Mandel)Milch75 Gramm Fett (Alsan, Margarine, Butter…)

Für die Mohnfüllung (vegan):
200 Gramm Mohn
200 ml (Soja/Mandel)Milch
150 Gramm Zucker
80 Gramm Margarine/Alsan/Butter
Zimt und Vanille nach Geschmack

Johannisbeermarmelade für den „sauren“ Zwischenteil und das Herz.

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Und so schnell wirds gezaubert:

Mehl mit Zucker und Salz in eine Schüssel geben und verrühren. Eine Mulde machen und die Hefe darin klein Bröseln. Milch erwärmen (nicht über 45 Grad) und einen Schuss mit zur Hefe geben. Ca. 10 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Danach restliche Zutaten dazu geben und ordentlich durchkneten (ich nehme immer meine Hände, ich mag das Handrührgerät für Hefeteig einfach nicht). Dann wieder zudecken und wieder an einem warmen Ort ca. 15-20 Minuten gehen lassen.

Danach erneut durchkneten und nochmals zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Milch mit Zucker, Gewürzen und Fett für die Füllung in einem Topf aufkochen lassen und den Mohn dazu geben. Herdplatte ausschalten und ca. 10 Minuten unter Rühren quellen lassen. Von der Herdplatte nehmen und abkühlen lassen.

Anschließend den Hefeteig in vier gleich große Teile zerteilen. Mit einem Teigroller hauchdünn ausrollen und einen Kreis ausschneiden (ich habe dazu einen Essteller verwendet). Vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Auf die erste Teigschicht habe ich die ausgekühlte Mohnmasse verteilt. Dann kam der zweite Hefeteigkreis. Darauf habe ich dann die Johannisbeermarmelade verteilt. Dann wieder eine Hefeteigschicht auf die ich den Mohnmasse verteilt habe. Abschließend wieder eine Lage Hefeteig. Also insg. 4 Kreisscheiben vom Hefeteig.

Dann nehmt ihr ein Glas und stellt es in die Mitte des Kreises. Von der Markierung aus schneidet ihr den Teig in 16 gleiche Teile. Ihr nehmt dann vorsichtig zwei der Teile in die Hände und dreht sie zwei bis dreimal um die Achse und klebt sie am unteren also offenen Ende etwas zusammen. Das macht ihr dann mit allen 16 kleinen Teilen. Es entstehen dann acht „Arme“. Das Glas kann man dann entfernen. (ich und erklären… oh Mann… ich hätte ein Video drehen sollen, aber ich hoffe es ist verständlich).

Mir blieb ein kleiner Teigrest, davon habe ich dann das Herz geformt und in der Mitte des Hefekranzes platziert und mit Johannisbeermarmelade bestrichen.

Nichtveganer können Abschließend den Kranz mit Eiweiß bestreichen.

Dann ab damit in den Ofen und staunen: nach ca. 18 Minuten (wenn er schön goldbraun gebacken ist) ist der Hefekranz fertig und macht richtig was her. Auf dem Blech gut auskühlen lassen.

Zum Verzehr einfach eins der acht „Arme“ heraus zupfen und genießen.

Lasst es Euch gut Schmecken!

Eure Zaubermondin

Tiramisu originale

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Hallo meine Lieben,

heute möchte ich Euch mein bisher streng gehütetes Rezeptgeheimnis verraten 😉 Natürlich alles Quatsch mit Soße…

Es gibt viele Varianten ein Tiramisu herzustellen. Diese hier habe ich von einer italienischen Mama, die sich immer darüber aufgeregt hat, wir Deutschen würden unser Tiramisu in einer Schüssel mit Kaffee und Mascarpone ertränken.

Ich musste ihr leider damit Recht geben, dass ihr Tiramisu lange nicht so üppig war und nicht so schwer im Magen lag. Es war viel zarter und harmonischer, schmeckte phantastisch und glich eher einer feinen Torte, als das was ich bis dato kannte.

Dieses Rezept hier ist eine kleinere Portion. Als Nachspeise würde ich sagen reicht es für 7 Personen. Jeder bekommt eine Löffelbiscuitreihe 😉

Ich habe dieses hier für eine liebe Freundin zum Geburtstag gemacht und es war so schnell weg wie ich es hin gestellt hatte. Jeder ist von der Leichtigkeit begeistert.

Gefertigt habe ich es am Vorabend um es dann am nächsten Tag mit zur Feier zu nehmen. So zieht es perfekt durch und ist fluffig, locker, leicht….

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Wer es versuchen möchte benötigt dafür:

21 Stangen Löffelbiscuit
250 Gramm Mascarpone
1 großes und vor allem FRISCHES Ei!
50 Gramm brauner Zucker
ger. Tonka Bohne, pulv. Vanilleschote
1 Espresso, Amaretto (oder Marsala)
ungesüßtes Kakaopulver

Und so schnell wird es gezaubert:
Ich mache als erstes meinen Espresso und verlängere ihn mit einem guten Schuß Amaretto (das ganz nach Geschmack). So kann er in der Zwischenzeit abkühlen.

Ei trennen. Eischnee mit einer Prise Salz steif schlagen. Danach das Eigelb mit dem Zucker und etwas geriebener Tonka Bohne und Vanille schaumig rühren. Mascarpone unterrühren. Danach den Eischnee vorsichtig unterheben.

Löffelbiscuit (7 Stangen) auf eine Form auflegen. Jetzt kommt mein Tip: ich nehme einen Teelöffel und gebe auf jede Stange drei Löffel von der Kaffee/Amaretto Mischung darauf. So wird der Löffelbiscuit butterweich und fluffig aber nicht „nass“ und „matschig“.

Danach folgt eine Schicht Mascarponecreme. Das wiederholt ihr, bis ihr die 21 Löffelbiscuit verarbeitet habt. Zum Schluß sollte eine letzte Schicht Mascarponecreme aufgestrichen sein. Jetzt ab damit in den Kühlschrank.

Wichtig ist es, das Tiramisu, aufgrund des Frischeis, durchgehend zu kühlen! Auch solltet ihr dafür unbedingt ganz frische Eier verwenden.

Meines hatte ich von glücklichen Hühnern, die nebenan wohnen und ab und zu auch in meinem Vorgarten scharren dürfen.

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Vor dem Verzehr mit dem Kakaopulver bestreuen. Fertig!

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Schoko-Koko-Torte mit Marzipan

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Da ist sie nun. Meine erste Torte/Kuchen mit Marzipanüberzug. Ich habe mich das noch nie getraut jetzt musste es einfach mal sein und ich muss sagen, es war gar nicht so schwer. Zugegebenermaßen habe ich fertiges Marzipan benutzt aber immerhin…. und geschmeckt hat es tatsächlich auch noch *kicher*.

Wer diesen Schokoladen-Kokosnusstraum nach backen möchte benötigt dazu folgende Zutaten:

Für den Teig:
125 g Butter
180 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Tonkabohne gerieben
3 Eier
250 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
40 g Kakaopulver
125 ml Milch

Für die Kokosfüllung:
4 Eiweiß
150 g Zucker
200 g Kokosflocken
1 Fläschchen Rumaroma

Für den Überzug:
2 Pkg. Marzipan
Schokozuckerguss

Und so wird sie gezaubert:

Für den Rührteig weiche Butter, Zucker, Tonkabohne und Vanillezucker ca. 10 Minuten cremig aufschlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Eier einzeln zum Rührteig geben und jeweils ca. eine halbe Minute unterrühren, damit sich alle Zutaten im Rührteig gut verbinden. Mehl mit Backpulver und Kakaopulver mischen und abwechselnd mit der Milch zum Rührteig geben. Nur kurz unterrühren sonst wird der Teig zu zäh.

Nun das Eiweiß steif schlagen, die Kokosraspel, das Rumaroma und den Zucker vorsichtig unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete und gemehlte Form einfüllen. Jetzt die Eischnee-Kokosmasse in der Mitte auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig darüber geben und ca. 40 Min. bei 175°C (Ober/Unterhitze) backen.

Nach dem Abkühlen des Kuchens das Marzipan zwischen zwei Frischhaltefolien hauchdünn ausrollen eine Folie abziehen und das Marzipan über den Kuchen legen. Erst dann die zweite Folie entfernen. Nach Wunsch dekorieren.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Falsches Spiegelei

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Jeden Tag ein Rezept…. dem möchte ich natürlich auch heute nachkommen. Ein Vorweihnachtsmarkt steht vor der Türe, daher komme ich kaum aus meiner Töpferwerkstatt heraus und deshalb gab es bei uns heute nichts was man posten könnte.

Aus diesem Grund heute ein Rezept das ich mir für solche Tage „aufgehoben“ habe.

Ich habe das Spiegeleikuchen-Rezept aus einer Zeitschrift. Es war ein kostenloses Rezept von Sanella. Uns hat es gut geschmeckt, daher möchte ich es mit euch teilen. Ich habe den Zucker (wie immer) reduziert, schreibe Euch hier aber das Originalrezept (bis auf die Butter/Margarine „Sache“) auf!

Ihr braucht dazu:

Für den Teig:
200 Gramm weiche Butter (ich mag keine Margarine im Kuchen)
200 Gramm Zucker
4 Eier
300 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 ml Aprikosensaft aus der Dose

Für den Belag:
1 Dose Aprikosen (halbe Früchte, ca. 820 Gramm)
1 Pck. Puddingpulver
100 Gramm Zucker
6 EL Milch
440 ml Milch
400 Gramm Schmand
Tonkabohne als „Pfeffer“

Und so wird er gezaubert:

Aprikosen abtropfen lassen und 100 ml Saft zur Seite stellen. Ofen auf 180 Gram (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Blech mit Backpapier auslegen.

Weiche Butter mit Zucker cremig schlagen. Nach und nach Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und zusammen mit dem Aprikosensaft kurz unter den Teig rühren. Fertigen Teig auf dem Blech verteilen und ca. 20 Minuten backen und auskühlen lassen.

Puddingpulver und 100 Gramm Zucker mischen. 6 EL Milch dazu geben und glatt rühren. Milch aufkochen und Puddingpulver einrühren. Ca. 1-2 Minuten unter Rühren zu einer dicken Creme einkochen lassen. Während des Abkühlens gelegentlich umrühren und Schmand einrühren. Creme und Apricosenhälften auf dem Kuchen verteilen und mit Tonkabohne garnieren.

Lasst ihn Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Apfelkuchen Pippilotta

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Heute war wieder einer dieser Tage an denen ich schon sehr früh aus dem „Bett gefallen“ bin. Da ich wunderschöne Äpfel frisch vom Baum geschenkt bekommen habe, kam mir die Idee von einem Apfelkuchen.

Da ich ein totaler Mürbteigfan bin, habe ich nach Mürbteigapfelkuchen im Netz gesucht. Es sollte irgendetwas neues sein. Bei Chefkoch habe ich dann einen Maurischen Apfelkuchen gefunden. Der sollte es sein, ich habe ihn jedoch natürlich wieder mit ein paar kleinen Änderungen nachgebacken.

Das ist nun also meine Variante. Ich hatte beim Backen ständig das Lied von Pippi Langstrumpf im Kopf daher der Name 😉

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Wer diesen extrem leckeren Kuchen nachbacken will benötigt dazu:

Für den Teig:
125 Gramm Weizenmehl
125 Gramm Dinkelmehl
50 Gramm Rohrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 Gramm kalte Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
5 Äpfel
50 Gramm Rohrohrzucker
3 Eier (getrennt)
100 Gramm Kokosflocken
2 EL Schmand
Rum(aroma), Prise Tonkabohne
Zitronensaft

Und so wird er gezaubert:

Mehl, Zucker und Salz vermischen. Gewürfelte Butter und das Ei hinzu geben und schnell zu einem glatten Teig verkneten. In Folie eingewickelt mind. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Äpfel schälen und in scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.

Eier trennen. Eischnee steif schlagen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Kokosflocken, Schmand, Rum und Tonka dazu geben und durchrühren. Eischnee unterheben.

Den Teig ausrollen und in die gefettete (Tarte)-Form geben. Mit einer Gabel mehrfach einstechen. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Apfelscheiben gefächert auflegen. Anschließend den Kokosguss aufstreichen. Auf mittlerer Schiene ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.

Lasst ihn euch so gut schmecken wie wir!

Eure Zaubermondin

Haselnusstarte mit Pflaumen

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Ich habe mich schon seit dem Wochenende auf diese Tarte gefreut. Heute hatte ich endlich Zeit sie zu backen. Das Rezept ist eine eigene Kreation (die es sicher so ähnlich schon mehrfach im Netz gibt). Ich habe dazu als Grundlage mein Traubentarte Rezept verwendet.

Wer sie nach backen möchte findet hier die Anleitung dazu:

Für den Teig benötigt ihr:
150 Gramm Dinkelmehl
125 Gramm gemahlene Haselnüsse
125 Gramm Butter
50 Gramm (Rohrohr)Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
Frische Pflaumen (sollten nicht zu weich sein)
150 Gramm Schmand
50 Gramm gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
1 Ei
1 Msp. gemahlene Vanille
Zwetschgengewürz (ich habe mir das selber aus Zimt, Kardamon, Piment, Vanille und Ingwer zusammen gemischt)

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Und so wird sie gezaubert:
Mehl, Nüsse, Zucker und Salz vermischen. Gewürfelte Butter und das Ei hinzu geben und zu einem glatten Teig verkneten. In Folie eingewickelt mind. 60 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Inzwischen Schmand, gezuckerte Kondensmilch, Ei, und Gewürze zu einer Masse verrühren. Pflaumen waschen und in Viertel schneiden.

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Teig ausrollen und in die gefettete Tarte-Form geben. Das Rezept ergibt etwas mehr Teig, damit man ihn etwas um“knicken“ kann. Mit einer Gabel mehrfach ein stechen. Schmandmischung aufschütten und gleichmäßig verteilen. Pflaumen auflegen und nochmals von der Zwetschgengewürzmischung darüber streuen und etwas braunen Zucker.

Auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit etwas Puderzucker bestreuen.

Es duftet und schmeckt köstlich 🙂 Und einen Klecks Sahne dazu, macht das Ganze einfach perfekt!

Viel Spaß beim Nachzaubern!

Herbstliche Grüße
Eure Zaubermondin

Russian-Mini-Tartes

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Heute hab ich wieder mal ein eigenes Rezept von mir für Euch. Vor einigen Tagen habe ich eine Russische Waffeltorte „gebacken“ (das Rezept folgt auch irgendwann). Ich dachte mir, dass eine abgewandelte Form der Füllcreme auch wunderbar auf eine Tarte passen würde. Daher auch der Name für diese süsse Köstlichkeit. Man kann sie am Vortag machen und gut durchziehen lassen, damit der Mürbteig auch mürbe wird oder sie aber auch frisch und knusprig essen. Daher habe ich kleine Mini-Tartes in Muffin-Papier-Backförmchen gebacken. So kann man sie fast auf einen Haps (wenn man einen großen Mund hat *kicher*) essen. 🙂

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Ich hatte mir vor Kurzem eine neue Plätzchen-Ausstecher-Form gekauft, daher gab es vom „Restteig“ noch ein paar lustige Fledermäuse dazu.

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Jetzt aber endlich zum Rezept. Für ca. 12-14 Mini-Tartes.

Für den Teig braucht ihr:
250 Gramm Mehl
125 Gramm Butter
1 Prise Salz
1 Ei
50 Gramm Zucker
1 Pkg. Vanillezucker

Für den Belag benötigt ihr:
200 Gramm Mascarpone
100 Gramm Karamellisierte Kondensmilch (kann man auch ganz einfach selber herstellen)
1 getrenntes (großes) Ei
40 Gramm gemahlene Walnüsse
Zimt und gemahlene Vanille

Und so werden sie gezaubert:
Mürbteig herstellen und mind. 30 Minuten kalt stellen. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Teig ausrollen und runde Formen ausstechen. In Muffins-Papierbackformen einlegen. Mit einer Gabel einstechen und ca. 15 – 20 Minuten goldgelb backen. Nach dem Backen abkühlen lassen.

Ei Trennen. Eischnee steif schlagen. Eigelb mit Karamellisierter Kondensmilch, Zimt und Vanille cremig schlagen. Mascarpone dazu geben und weiter rühren. Gemahlene Walnüsse und Eischnee unterheben. Creme mit einem Spritzbeutel einfüllen und mit Kakao bestreuen. Fertig!

Kühl stellen oder gleich alle aufessen 😉

Ich hoffe sie schmecken euch so gut wie uns und unseren Gästen.
Eure Zaubermondin

Saftiger Topfen-Apfelstrudel

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Heute war ein schöner Tag. Meine liebe Schwester war zu Besuch. Sie hatte sich eine Kürbisquiche gewünscht und zum Kaffee gab es diesen leckeren Topfen-Apfelstrudel. Es war ein gemütlicher Schlemmertag.

Wer den Strudel nachbacken möchte benötigt dazu:

Für den Teig:
250 Gramm Mehl
225 Gramm Butter
225 Gramm Quark
1 Prise Salz

Für die Füllung:
ca. 750 Gramm Äpfel (säuerlich schmeckt besser finde ich)
70 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanille Zucker
20 Gramm Speisestärke
Geriebene Mandeln
Zimt, Kardamon, Piment, Vanille, Ingwer (ich habe mir vorher aus diesen Gewürzen eine Apfel-Würzmischung zusammen gemischt)
Rosinen in Rum eingelegt (nach Geschmack)

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Und so wirds gezaubert:
Mehl mit Salz vermischen und zuerst die Butter dann den Quark einkneten. Teig mind. 30 Minuten kühl stellen.

Äpfel schälen und in kleine Stifte schneiden. Zucker, Mandeln, Gewürze, Rosinen und Speisestärke untermischen. Teig dünn ausrollen und mit der Apfelmischung bestreichen und zusammen rollen.

Fertige Rolle mit einer Gabel einstechen und mit einem Ei bestreichen. Mit den geriebenen Mandeln garnieren und goldbraun ausbacken.

Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze (Ofen vorheizen) ca. 45 Minuten backen. Nach 25 Minuten auf 170 Grad runter schalten.

Mit einer leckeren Vanille Sauce servieren. Am besten backfrisch aus dem Ofen, so schmeckt er am besten 🙂

Eure Zaubermondin

Traubentarte mit Marzipancroutons

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Ich bin entzückt. Lecker-schmecker ist diese Tarte mit Trauben geworden. Es war wieder eine gelungene Resteverwertung 🙂 Da ich mir das selbst ausgedacht habe, gibt es kein sehr ausführliches Rezept dazu. Ihr bekommt das aber locker hin!

Ich habe dazu verwendet:

Für den Teig:
250 Gramm Weizenmehl (Typ 550)
50 Gramm Rohrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 Gramm kalte Süßrahmbutter
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
Kernlose Trauben
Sauerrahm
Sahne
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
Amaretto
Marzipan
Puderzucker

So wirds gezaubert:

Mehl, Zucker und Salz vermischen. Gewürfelte Butter und das Ei hinzu geben und zu einem glatten Teig verkneten. In Folie eingewickelt mind. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Inzwischen Sauerrahm, Sahne, Vanillezucker, Ei, Amaretto zu einer Masse verrühren. Sollte insg. ca. 100-150 ml ergeben. Trauben waschen und halbieren (da braucht man wirklich viele) und Marzipan in kleine Würfel (Croutons) schneiden.

Den Teig ausrollen und in die gefettete Tarte-Form geben. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Da dies ein Erstversuch war und ich nicht wußte, wie sich die Trauben bei einer Backzeit von ca. 30 Minuten verhalten würden (ich wollte keine schrumpeligenTrauben im Traubensaftsee haben) habe ich die Sauerrahm/Sahne-Masse auf den Teig gegeben und 15 Minuten vorgebacken. Dann die Trauben  und die Marzipanwürfel aufgeschichtet und den Kuchen die letzten 15 Minuten backen lassen.

Beim nächsten mal werde ich die Trauben gleich darauf geben und die Marzipanwürfel nur die letzten 10 Minuten mit backen lassen. Denn die sind nach meinem Geschmack etwas zu dunkel geworden. Ich werde berichten und das Rezept ggf. abändern.

Nach dem Backen die Tarte mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spaß beim Nachzaubern!

Eure Zaubermondin