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Blumenkohlcurry

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Hallo meine Lieben,

stressig ist es momentan wieder, die Gartensaison beginnt und so vieles will getöpfert sein was in meinem Kopf herum spukt. Wie auch immer heute habe ich wieder ein leckeres veganes Rezept für Euch. Gegessen habe ich das jedoch schon vor ein paar Tagen …. ja ja die liebe Zeit…. wenn man sich doch nur ein paar Extra-Stunden für den Tag backen könnte  😉

Aus der anderen Hälfte des Blumenkohls gab es am nächsten Tag eine Blumenkohlsuppe Pink Panther.

Jetzt aber zum Curry. Ihr braucht dazu:

1/2 Blumenkohl (bei mir waren es ca. 450 Gramm)
2 Schalotten
1 Karotte
3-4 EL Kokosflocken
1 Dose Kokosmilch
ca. 150 ml Brühe (bei Bedarf etwas mehr)
1 TL gelber Curry
Etwas Weißer Pfeffer
5 Gramm Shantis Tandoori Masala (Gewürz von Sonnentor) oder eine andere Gewürzmischung
Chillyflocken, Koranderkraut nach Geschmack

Als Beilage Reis.

So schnell wirds gezaubert:

Blumenkohl in kleine Röschen schneiden. Schalotten in Streifen schneiden, Karotte schälen und ebenfalls klein schneiden. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebeln andünsten. Kokosflocken dazu geben und anrösten. Die Gewürze dazu geben (bis auf den Chilly und das Koreanderkraut) und mit anrösten. Aufpassen das die ganze Sache nicht anbrennt (schmeckt dann sehr bitter). Mit der Kokosmilch und der Brühe aufgießen. Karotten und Blumenkohl dazu geben und auf mittlerer Stufe garen lassen (ca. 20 Minuten). Mit Chilly und Koreanderkraut verfeinern.

Mit Reis servieren.

Laßt es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Hier noch das Bild vom leeren Teller – für Schnippelboy 🙂

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Vegane Jamaika Cookies ohne Zucker

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Hallo ihr Lieben,

momentan sind wir dabei immer mehr auf die Vegane Seite zu wechseln. Und ich kann es Euch sagen, es fällt mir in vielen Bereichen wahnsinnig schwer. Z.B. das Thema Süßigkeiten. Ja ich gebe es zu, ich bin ein Zucker- und Süßigkeiten Junkie. Nun kaufe ich schon seit geraumer Zeit keine fertigen Süßigkeiten mehr aufgrund der vielen tierischen Bestandteile, die darin enthalten sind und weil ich einfach meinen Zuckerkonsum drastisch senken möchte.

Nun war es so, das ich am Wochenende wie ein wildes Tier im Käfig umher geschlichen bin. Ich weiß nicht, WIE OFT ich das Süßigkeitenfach geöffnet habe, ja und es war natürlich auch nach mehrfachen Öffnen einfach nichts drin. Irgendwann habe ich es dann nicht mehr ausgehalten, und hab mich in die Küche begeben um Cookies zu backen. Es war schon ziemlich spät, aber es musste sein.

Ich wollte keinen Zucker benutzen und hatte nicht so viel Zuhause (ich habe keine Vorratslagerung) also habe ich mir das Rezept hier „ausgedacht“.

Die Cookies sind wirklich sehr gut geworden und deshalb möchte ich das Rezept gerne mit Euch teilen.

Ihr braucht dazu:

150 Gramm Margarine zum Backen
75 Gramm festes Pflanzenfett
1 Espressolöffel Vanille gemahlen
100 Gramm Aganvensüße (Agavendicksaft pulverisiert)
2-3 EL Wasser
1/2 reife Banane
400 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
50 Gramm Kokosflocken
Rum oder Rumaroma (nach Geschmack, bei mir wars ein ganzes Röhrchen Aroma, weil ich den Geschmack so gerne mag)

Und so schnell werden sie gezaubert:

Agavensüße mit 2-3 EL Wasser flüssig anrühren. Banane mit einer Gabel zerquetschen und dazu geben. Ebenfalls Margarine, Fett, Vanille und Rum(aroma) dazu geben und mit einem Rührgerät alles gut miteinander verkneten (Knethaken). Dann das Mehl, Backpulver, Natron und die Kokosflocken dazugeben. Es sollte ein geschmeidiger Teig werden. Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Cookies schon auf dem Blech leicht andrücken, da sie nicht auseinander laufen. Dann ein paar Kokosflocken darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Gleich nach dem Heraus nehmen schlagt ihr das Backblech ein paar mal auf die Arbeitsplatte so werden die Cookies flach und bekommen die gewünschte Konsistenz, wenn das nicht funktioniert einfach mit den Fingern etwas nachhelfen 😉 Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Matcha-Power-Balls

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Als zusätzliches kleines Mitbringsel zum Geburtstag meiner lieben Schwester habe ich diese Kugeln in einem Kochbuch gefunden. Ich gebe Euch das Originalrezept. Bei mir allerdings waren jede Menge weitere Zutaten nötig damit die Kugeln formbar waren. Leider habe ich mir nicht notiert wie viel ich noch dazu gegeben habe.

Das nächste mal allerdings werde ich vor der Zubereitung die Kokosflocken, die in den Teig kommen, auf jeden Fall etwas mahlen. Mir gefällt die Konsistenz nicht so gut. Und auch am Geschmack und der ¨Panade¨ noch etwas tüfteln. Ich werde berichten!

Sie schmecken trotzdem so schon sehr lecker und sind ein toller, gesunder Power-Snack den man auch mit in die Arbeit nehmen kann.

Das braucht ihr dafür:
350 g getrocknete Aprikosen
100 g gemahlene Mandeln
100 g Kokosflocken
2 TL Matcha
Ich gab noch geriebene Vanilleschote dazu.

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Und so werden sie gezaubert:

Aprikosen grob hacken und in einer Schüssel mit Wasser ca. 3 Std. einweichen. Danach in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Aprikosen mit einem Pürierstab sehr fein pürieren. Vanille, Mandeln, 50 g Kokosflocken und Matcha-Pulver dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Wenn die Masse so wie bei mir zu weich ist, die Menge der Mandeln und Kokosflocken erhöhen.

Die Masse im Kühlschrank für ca. 30 min. kalt stellen. Mit einem Espressolöffel kleine Portionen abteilen und mit trockenen Händen zu kleinen Kugeln formen. Anschließend in den restlichen Kokosflocken wälzen.
In einem verschließbaren Gefäß im Kühlschrank aufbewahren.

Laßt sie Euch gut schmecken!
Eure Zaubermondin

Mango-Chia Dessert mit Kokos-Knusperflocken

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Nach endlosem Schnee- und Eiswetter schien heute so schön die Sonne. So bekam ich richtig Lust auf etwas frisch-fruchtiges. Ich hatte noch einen Mango-Maracuja-Nektar im Vorratsschrank und eine reife Mango in der Küche, dies inspirierte mich zu dieser Dessert Idee, die wirklich super schnell gezaubert ist. Es schmeckte köstlich und brachte auch ein bisschen vom Sonnenschein in meine Küche und in die Dessertgläser 😉 Und ganz nebenbei ist diese Nascherei auch noch super gesund durch die wertvollen Chia Samen.

Sicherlich ist dieses Dessert eine tolle Nachspeise für jedes Asia-Menü.

Ihr braucht dazu:
6 geh. EL Chia Samen
500 ml Mango-Maracuja-Nektar
1 Prise Vanillepulver
1 reife Mango
Kokosblüten-Sirup (nach Geschmack)
1 EL Butter, brauner Zucker, Kokosflocken
Bei mir hat die Menge für 4 große Gläser gereicht, die aber dann richtig gut gefüllt waren. Sicherlich reicht es als Menü-Nachspeise auch für 6 Personen wenn ihr kleinere Gläser nehmt.

Und so schnell wirds gezaubert:
Chia-Samen, Nektar und Vanille gut verrühren und in einer Schüssel für ca. 1 – 2 Std. im Kühlschrank quellen lassen. Zwischendurch einmal umrühren, damit die Samen besser aufquellen.
Frische Mango schälen und in kleine Stücke schneiden.
Butter, Zucker in der Pfanne schmelzen und Kokosflocken unterrühren. Anrösten vom Herd nehmen und auskühlen lassen (erst dann werden sie knusprig).
Nach der Quellzeit den Chia-Pudding in Gläser füllen. Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass es nicht wirklich lecker aussieht, diese Masse sieht farblich aus wie Froschlaich – aber lasst Euch bitte davon nicht beirren *kicher*. Geschnittene Mangostücke darauf garnieren. Nach Geschmack mit dem Kokosblütensirup süßen (ich nahm nur sehr wenig, da die Mango schön reif und süß war und der Saft ja auch). Mit den knusprigen Kokosflocken garnieren. Fertig!

Ihr Naschkatzen, lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Schoko-Koko-Torte mit Marzipan

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Da ist sie nun. Meine erste Torte/Kuchen mit Marzipanüberzug. Ich habe mich das noch nie getraut jetzt musste es einfach mal sein und ich muss sagen, es war gar nicht so schwer. Zugegebenermaßen habe ich fertiges Marzipan benutzt aber immerhin…. und geschmeckt hat es tatsächlich auch noch *kicher*.

Wer diesen Schokoladen-Kokosnusstraum nach backen möchte benötigt dazu folgende Zutaten:

Für den Teig:
125 g Butter
180 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Tonkabohne gerieben
3 Eier
250 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
40 g Kakaopulver
125 ml Milch

Für die Kokosfüllung:
4 Eiweiß
150 g Zucker
200 g Kokosflocken
1 Fläschchen Rumaroma

Für den Überzug:
2 Pkg. Marzipan
Schokozuckerguss

Und so wird sie gezaubert:

Für den Rührteig weiche Butter, Zucker, Tonkabohne und Vanillezucker ca. 10 Minuten cremig aufschlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Eier einzeln zum Rührteig geben und jeweils ca. eine halbe Minute unterrühren, damit sich alle Zutaten im Rührteig gut verbinden. Mehl mit Backpulver und Kakaopulver mischen und abwechselnd mit der Milch zum Rührteig geben. Nur kurz unterrühren sonst wird der Teig zu zäh.

Nun das Eiweiß steif schlagen, die Kokosraspel, das Rumaroma und den Zucker vorsichtig unterheben.

Die Hälfte des Teiges in eine gut gefettete und gemehlte Form einfüllen. Jetzt die Eischnee-Kokosmasse in der Mitte auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig darüber geben und ca. 40 Min. bei 175°C (Ober/Unterhitze) backen.

Nach dem Abkühlen des Kuchens das Marzipan zwischen zwei Frischhaltefolien hauchdünn ausrollen eine Folie abziehen und das Marzipan über den Kuchen legen. Erst dann die zweite Folie entfernen. Nach Wunsch dekorieren.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Apfelkuchen Pippilotta

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Heute war wieder einer dieser Tage an denen ich schon sehr früh aus dem „Bett gefallen“ bin. Da ich wunderschöne Äpfel frisch vom Baum geschenkt bekommen habe, kam mir die Idee von einem Apfelkuchen.

Da ich ein totaler Mürbteigfan bin, habe ich nach Mürbteigapfelkuchen im Netz gesucht. Es sollte irgendetwas neues sein. Bei Chefkoch habe ich dann einen Maurischen Apfelkuchen gefunden. Der sollte es sein, ich habe ihn jedoch natürlich wieder mit ein paar kleinen Änderungen nachgebacken.

Das ist nun also meine Variante. Ich hatte beim Backen ständig das Lied von Pippi Langstrumpf im Kopf daher der Name 😉

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Wer diesen extrem leckeren Kuchen nachbacken will benötigt dazu:

Für den Teig:
125 Gramm Weizenmehl
125 Gramm Dinkelmehl
50 Gramm Rohrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 Gramm kalte Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
5 Äpfel
50 Gramm Rohrohrzucker
3 Eier (getrennt)
100 Gramm Kokosflocken
2 EL Schmand
Rum(aroma), Prise Tonkabohne
Zitronensaft

Und so wird er gezaubert:

Mehl, Zucker und Salz vermischen. Gewürfelte Butter und das Ei hinzu geben und schnell zu einem glatten Teig verkneten. In Folie eingewickelt mind. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Äpfel schälen und in scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.

Eier trennen. Eischnee steif schlagen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Kokosflocken, Schmand, Rum und Tonka dazu geben und durchrühren. Eischnee unterheben.

Den Teig ausrollen und in die gefettete (Tarte)-Form geben. Mit einer Gabel mehrfach einstechen. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Apfelscheiben gefächert auflegen. Anschließend den Kokosguss aufstreichen. Auf mittlerer Schiene ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.

Lasst ihn euch so gut schmecken wie wir!

Eure Zaubermondin

Grießauflauf mit Ananas und Knusperkruste

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Ich bin ein Bewunderer der Kochkünste meiner Mama. Wir waren alle gesegnet, jeden Tag. Sie kochte immer was wir mochten, selten gab es etwas, was mir nicht so gut geschmeckt hat. Eine Sache jedoch war leider nie so mein Fall. Mehlspeisen als Hauptgericht. Wie so auch dieser Grießauflauf (bei ihr gab es ihn immer mit Mandarinen und ohne Kokos). Wenn ich Hunger habe, dann brauche ich etwas Herzhaftes und nichts Süsses. Trotzdem war er einfach super lecker und als „Nachspeise“ oder am Nachmittag hätte ich ihn liebend gerne verdrückt. Nun ja, ihr könnt es Euch ja aussuchen wann ihr ihn essen wollt, aber ein Versuch ist es wert. Es war heute Nachmittag köstlich!  😉

Das braucht ihr dazu:

500 ml Flüssigkeit (Milch, Sojamilch, Kokosmilch etc.)
1 Prise Salz
130 Gramm Grieß (ich nehme Dinkelgrieß)
3 getrennte Eier
80 Gramm Zucker (wer es gern süßer mag 100 Gramm Zucker)
1 TL Backpulver
1 Msp pulv. Vanilleschote (oder für die Süßen auch 1 Pack Vanillezucker)
1 Dose Ananas (geschnitten)
4 EL Kokosflocken
Kokosflocken und Butter für die Kruste

So wirds gezaubert:

Ich hatte vom Chia Pudding „kochen“ noch Kokosmilch und Alpro Kokosdrink übrig. Daher habe ich diese Zutaten für den Grießbrei verwendet. Das passt sehr gut zur Ananas. 🙂

Milch mit Salz aufkochen. Grieß einrühren und bei niedriger Temperatur kurz quellen lassen.

Eier trennen und Eischnee aufschlagen. Eigelb mit Zucker, Vanilleschote und Backpulver cremig rühren. Gries, abgetropftes Obst und 4 EL Kokosflocken untermischen danach den Eischnee vorsichtig unterheben.

In eine gefettete Form einfüllen und mit Butterflocken belegen. Zum Abschluß Kokosflocken aufsträuen. Diese karamellisieren dann beim Backen und werden schön knusprig.

Ofen 180° Grad (Heißluft) vorheizen und dann den Auflauf ca. 20-25 min. goldbraun backen.

Lasst es Euch schmecken.

Eure Zaubermondin

Vegetarische Bounty

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Hier ein super LEKKA-Rezept für alle Naschkatzen. Sind nicht so süss – einfach ein Kokostraum!

Das braucht ihr dazu:

60 g Puderzucker
400 ml Kokosmilch
3 EL Grieß
200 g Kokosflocken
250 g Zartbitterschokolade oder Kuvertüre
(Vanilleschote)

So wirds gezaubert:

Kokosmilch und Zucker unter rühren aufkochen. Den Grieß und die Kokosflocken dazu geben verrühren,  gut aufquellen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen die Masse zu kleinen Haufen formen (ich habe das wie bei der Herstellung von Grießnockerln mit zwei Löffel gemacht) und auf ein Tablett o. ä. legen (Backpapier drunter dann hat man kein Gebatze mit der geschmolzenen Schoki). Wieder kalt stellen, damit die Masse härter wird. Anschließend mit geschmolzener Schokolade überziehen. Wieder kalt stellen – Fertig.

Wer mag, kann die Masse mit dem Mark einer Vanilleschote verfeinern.

Sie gewinnen zwar keinen Schönheitspreis (die Masse lässt sich schwer verarbeiten) schmecken dafür umso besser!

Viel Vergnügen beim Schlemmen…

Eure Zaubermondin