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Buchweizen Schoko-Cookies mit Berberitzen (zuckerreduziert)

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Hallo meine Lieben,

heute mal wieder ein zuckerreduziertes Cookie Rezept mit Buchweizenmehl. Das Mehl hat einen ganz eigenen Geschmack und ist sicher nicht Jedermanns Sache. Aber einen Versuch auf jeden Fall wert. Ich hatte ein sehr gutes Mehl von „Chiemgau Korn„, die hier gleich ums Eck ihre Bio-Produkte herstellen und auch im Hofladen dort verkaufen.

Mir haben die Buchweizen-Cookies mit den sauren Berberitzen und der dunklen Schokolade sehr gut geschmeckt. Es hatte etwas von Sandgebäck, daß es früher bei unserem Bäcker ums Eck gegeben hat. Es waren meine ersten Gebäcke mit Buchweizenmehl aber nicht die letzten.

Wer  sie nachbacken will braucht dazu:

400 Gramm Buchweizen Vollkornmehl
1 TL Natron
1 TL Weinstein-Backpulver
3 gestr. EL Kakaopulver

150 Gramm Margarine
75 Gramm Pflanzenfett
100 Gramm Zucker
Vanille pulverisiert
1 Ei (oder Eiersatz)
20 g Agavendicksaft

100 Gramm Berberitzen
60 Gramm Zartbitterschokolade

Und so schnell werden sie gezaubert:

Berberitzen ca. 2 Std. in Wasser einweichen.

Margarine, Fett, Zucker, Agavendicksaft, Vanille und Ei in einer Schüssel weich rühren. Mehl, Natron, Backpulver, Kakao dazu geben und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Schokolade grob hacken. Zusammen mit den abgetropften Berberitzen zum Teig dazu geben und mit den Händen unterkneten.

Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Cookies schon auf dem Blech andrücken, da sie nicht auseinander laufen. Ich habe das mit einem Keksstempel gemacht.  😉

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

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Vegane Jamaika Cookies ohne Zucker

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Hallo ihr Lieben,

momentan sind wir dabei immer mehr auf die Vegane Seite zu wechseln. Und ich kann es Euch sagen, es fällt mir in vielen Bereichen wahnsinnig schwer. Z.B. das Thema Süßigkeiten. Ja ich gebe es zu, ich bin ein Zucker- und Süßigkeiten Junkie. Nun kaufe ich schon seit geraumer Zeit keine fertigen Süßigkeiten mehr aufgrund der vielen tierischen Bestandteile, die darin enthalten sind und weil ich einfach meinen Zuckerkonsum drastisch senken möchte.

Nun war es so, das ich am Wochenende wie ein wildes Tier im Käfig umher geschlichen bin. Ich weiß nicht, WIE OFT ich das Süßigkeitenfach geöffnet habe, ja und es war natürlich auch nach mehrfachen Öffnen einfach nichts drin. Irgendwann habe ich es dann nicht mehr ausgehalten, und hab mich in die Küche begeben um Cookies zu backen. Es war schon ziemlich spät, aber es musste sein.

Ich wollte keinen Zucker benutzen und hatte nicht so viel Zuhause (ich habe keine Vorratslagerung) also habe ich mir das Rezept hier „ausgedacht“.

Die Cookies sind wirklich sehr gut geworden und deshalb möchte ich das Rezept gerne mit Euch teilen.

Ihr braucht dazu:

150 Gramm Margarine zum Backen
75 Gramm festes Pflanzenfett
1 Espressolöffel Vanille gemahlen
100 Gramm Aganvensüße (Agavendicksaft pulverisiert)
2-3 EL Wasser
1/2 reife Banane
400 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
50 Gramm Kokosflocken
Rum oder Rumaroma (nach Geschmack, bei mir wars ein ganzes Röhrchen Aroma, weil ich den Geschmack so gerne mag)

Und so schnell werden sie gezaubert:

Agavensüße mit 2-3 EL Wasser flüssig anrühren. Banane mit einer Gabel zerquetschen und dazu geben. Ebenfalls Margarine, Fett, Vanille und Rum(aroma) dazu geben und mit einem Rührgerät alles gut miteinander verkneten (Knethaken). Dann das Mehl, Backpulver, Natron und die Kokosflocken dazugeben. Es sollte ein geschmeidiger Teig werden. Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Cookies schon auf dem Blech leicht andrücken, da sie nicht auseinander laufen. Dann ein paar Kokosflocken darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Gleich nach dem Heraus nehmen schlagt ihr das Backblech ein paar mal auf die Arbeitsplatte so werden die Cookies flach und bekommen die gewünschte Konsistenz, wenn das nicht funktioniert einfach mit den Fingern etwas nachhelfen 😉 Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Vegane Cookies wie bei Subway

…und mein Kampf mit dem ungeliebten Thermomix.

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Mit meinem Mann ist auch ein Thermomix in den gemeinsamen Haushalt gewandert. Jetzt werden sich sicher bei einigen von Euch die Nackenhaare aufstellen. Aber was soll ich sagen, ich habe das Ding bis letztes Jahr ganz hoch oben auf den Schrank verbannt. Für viele Jahre. Ja, ich mag ihn nicht! Ich habe in diesem Gerät keinen Sinn gesehen, ich brauche es nicht. Jedoch war meine bessere Hälfte ziemlich empört darüber und auch einige meiner Freundinnen. Nun ja, gut, dann stelle ich ihn in die Küche, ins Eck… vielleicht nehme ich ihn ja mal her. Soweit so gut. Ich habe ihn benutzt, schon mehrfach, aber was soll ich sagen: „Ich mag das Teil immer noch nicht!!!“.

Irgendwie stehe ich damit auf Kriegsfuß. Nichts, aber auch gar nichts, ist darin so geworden wie ich es mir vorstelle. Es ist eine schreckliche Batzerei, ein Gerühre und Gefummle. Bis jetzt habe ich jedes mal das Zeug wieder mühevoll heraus gekratzt. NEIN NEIN und nochmals NEIN. Heute hatte ich ihm nochmal eine Chance gegeben. Aber es kam wie es kommen mußte. Zum Schluß landete der Teig doch wieder in meiner Rührschüssel und wurde liebevoll von mir mit den Händen bearbeitet und siehe da, schon war alles gut und der Friede wieder hergestellt. Er steht jetzt total verschmiert und dreckig in der Küche und wartet auf meine bessere Hälfte, der kann ihn nämlich wieder sauber machen und zurück auf den Schrank stellen. Ihr merkt schon, ich war ziemlich sauer heute, am Liebsten hätte ich das Teil aus dem Fenster geworfen.

Jetzt aber zu den herrlichen, veganen Cookies, die denen von Subway verdammt ähnlich kommen. Auf den Fotos da oben, hatte ich nicht so viel Schokolade und habe daher noch ein paar Walnüsse hinzu gegeben. Das Rezept ist ohne, aber da kann man ja variieren. Ganz nach Geschmack!

Ich habe für mich das Originalrezept abgeändert, da mir 320 Gramm Zucker und 150 Gramm Schokolade definitiv zu viel war.

Hier also meine Variante:

150 Gramm Margarine zum Backen
75 Gramm festes Pflanzenfett
1 Espressolöffel Vanille gemahlen
80 Gramm Aganvensüße (Agavendicksaft pulverisiert)
20 Gramm Agavendicksaft flüssig
100 Gramm Rohrohrzucker
400 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
3 TL Eiersatz mit 3 EL Wasser schaumig aufrühren – alternativ kann man eine halbe zermatschte, reife Banane nehmen schmeckt dann aber auch danach aber nicht schlechter ;)120 Gramm dunkle (vegane) Schokolade

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Und so schnell werden sie gezaubert:

Dunkle Schokolade grob hacken und zur Seite stellen. Margarine, Fett, Vanille, Agavensüße und Zucker gut miteinander verkneten. Wenn ihr ein Handrührgerät verwendet nehmt die Knethaken. Dann das Mehl, Backpulver, Natron und den angerührten Eiersatz dazu geben. Es sollte ein geschmeidiger Teig werden. Zum Schluß die Schokolade unterkneten. Mit einem Eisportionierer bekommt ihr ca. 18 gleichgroße Kugeln, die ihr auf zwei Blechen mit Backpapier verteilen könnt. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12-14 Minuten goldbraun backen. Wenn ihr größere Cookies haben wollt erhöht sich die Backzeit ein wenig. Ich hatte jeweils nur ein Blech im Ofen. Gleich nach dem Heraus nehmen schlagt ihr das Backblech ein paar mal auf die Arbeitsplatte so werden die Cookies flach und bekommen die gewünschte Konsistenz. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann die Cookies vorsichtig mit dem Spatel auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Lasst sie Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Zauberkringel (Matcha-Schoko-Kekse)

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Ich habe nun schon seit Wochen dieses tolle Matcha-Pulver Zuhause. Und schon lange wollte ich etwas daraus backen. In einem Buch habe ich heute ein Rezept für Matcha-Kekse gefunden. Ich wollte aber noch den Schoko-Geschmack mit dazu, denn reine Matcha-Kekse wollte ich nicht.

Daher habe ich das Rezept etwas abgewandelt (natürlich wieder Zucker reduziert) und einen Halb-Halb Teig daraus gemacht. Ebenso habe ich die große Menge Backpulver (ich mag den Geschmack einfach nicht) durch ein Ei „ausgetauscht“.

Das Zusammenkleben der Teige mit dem Eischnee kommt von der Herstellung von S/W-Gebäck, welches ich erst kürzlich gebacken habe, und mir die Idee für diese Kekse gegeben hat. 🙂

Wenn ihr also diese wirklich schönen, und äußerst schmackhaften Kekse nach backen wollt benötigt ihr dazu:
250 Gramm Butter
100 Gramm Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
½ TL Salz
1 Ei (getrennt)
1 Msp. Backpulver
400 Gramm Mehl

Für die getrennten Teige:
2 gehäufte TL Matcha-Pulver (grüner Teig)
3 gehäufte TL Kakaopulver (schwarzer Teig) Kristallzucker

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Und so werden sie gezaubert:
Ei trennen. Eiweiß für später in den Kühlschrank stellen. Aus den restlichen Zutaten (Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz, Eigelb, Backpulver, Mehl) einen geschmeidigen Teig herstellen. Anschließend den Teig teilen.

Ich habe den Grünanteil etwas größer gemacht (460 Gramm). Der Schokoteil war 348 Gramm schwer. Für den grünen Teig 2 gehäufte TL Matcha-Pulver einkneten. In den schwarzen Teil 3 gehäufte TL Kakaopulver (ungesüßt) einkneten. Beide Teige getrennt in Folie packen und mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eiweiß zu Eischnee schlagen. Beide Teige dünn ausrollen. Auf den grünen Teig den Eischnee verstreichen und den schwarzen Teig auflegen. Eng zusammen rollen.

Rolle im Anschluss in Kristallzucker wälzen (bei mir hat das heute nicht so schön geklappt, aber Zucker war auf jeden Fall genug dran, man sieht ihn nur leider nicht) und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Das Rezept ergibt ca. 2 Bleche.

Viel Spaß beim Zaubern!

Eure Zaubermondin 🙂

Lebkuchenmänner

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Heute hab ich ein paar Männer gebacken 😉

Wer auch welche haben will braucht dazu:
50 Gramm Butter
175 Gramm Honig
50 Gramm Zucker
1 Eigelb
250 Gramm Mehl
1 TL Kakaopulver
2 EL Lebkuchengewürz
1/2 TL Pottasche
1/2 TL Hirschhornsalz

Und so werden sie gezaubert:
Butter mit Honig und Zucker unter Rühren in einem Topf erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mischung in eine Rührschüssel geben und abkühlen lassen. Eigelb, Kakao und Lebkuchengewürz dazu geben. Pottasche und Hirschhornsalz in 1 TL Wasser auflösen und zusammen mit dem Mehl zur Mischung hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und mind. 1 Tag im Kühlschrank ruhen lassen. Je länger er liegt, desto besser geht er auf.

Am nächsten Tag den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier vorbereiten. Teig nochmals durchkneten und auf einer leicht gemehlten Unterlage ausrollen (ca. 1 cm dick). Formen ausstechen und im Backofen ca. 15-20 Minuten backen.

Lebkuchenmänner abkühlen lassen und mit Zuckerguss verzieren.

Viel Spaß beim Backen!

Eure Zaubermondin

Gemüsesuppe & Löffelkekse

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Es hat sich ein leichtes Unwohlsein bei mir eingeschlichen. Da hilft eigentlich immer eine schöne Gemüsesuppe. Habe gleich einen großen Pott gemacht, der auch morgen noch schmeckt (ich mags aufgewärmt eh immer lieber).

Am Nachmittag habe ich noch ein schnelles Keks-Rezept gefunden. Es nennt sich „Löffelkekse“. So sehen sie aus:

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Ich muss zugeben, dass sie mir überhaupt nicht schmecken. Mir fehlt darin das feine Butteraroma… hinzu kommt der dominante Backpulvergeschmack. Schnell gemacht waren sie, aber ich werde sie trotzdem nicht mehr machen.

Wer es trotzdem versuchen will:
Zutaten der Reihe nach in Häufchen in eine Rührschüssel geben. 1 Ei, 40 g Öl, 10 g Kakaopulver (ungesüßt), 30 g Zucker, 40 g gemahlene Mandeln, 70 g Dinkelvollkornmehl, 3 Msp. Weinsteinbackpulver, 1 TL Vanille. Backpulver und Ei sollten sich nicht berühren. Zuerst die trockenen Zutaten mit einer Gabel vermischen. Dann auch alle anderen Zutaten mit der Gabel zu einem Teig verrühren. Ggf. bis zu 40 ml Wasser hinzu fügen. Mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Backblech geben und bei 180 Grad Heißluft ca. 10 Minuten backen. Man kann sie verziehen nach Wunsch.

Habt einen schönen, grusligen Samhain Abend 😉

Eure Zaubermondin

Schwarz-weiße Kekskringel

 

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Ok, ich gebe es zu. Es hat mich erwischt… die Weihnachtsbäckerei ist für dieses Jahr gestartet. Etwas früh, auch das gebe ich zu, aber dann bleibt eben genügend Zeit ein paar mehr Sorten zu backen 🙂

Heute habe ich zwei Sorten geschafft. Eine davon, sind diese tollen S/W-Kekskringel, das Rezept folgt hier:

Ihr braut dazu:
1 getrenntes Ei
100 Gramm Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
250 Gramm weiche Butter
400 Gramm Mehl
1 Prise Salz
30 Gramm Kakaopulver
1 TL Lebkuchengewürz
35 Gramm grob gehackte Walnüsse

So werden sie gezaubert:
Ei trennen und Eiweiß zum Schlagen für später kalt stellen. Gesiebten Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb, Butter, Salz und Mehl zuerst mit dem Knethaken, dann mit den Händen zu einem glatten Teig vermengen.

Ca. 470 Gramm Teig abwiegen und in Folie gewickelt im Kühlschrank kalt ruhen lassen. Den Rest des Teiges mit Kakaopulver und Lebkuchengewürz verkneten und anschließend ebenfalls in Folie gewickelt im Kühlschrank ruhen lassen für mind. 1 Stunde.

Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Hellen Teig halbieren und dünn ausrollen. Eiweiß steif schlagen und die Hälfte davon auf den Teig streichen. Gehackte Walnüsse darauf verteilen. Schwarzen Teig halbieren. Ein etwas kleineres Rechteck ausrollen und auf den ausgerollten hellen Teig legen und etwas andrücken. Anschließend zusammen rollen und ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Mit der anderen Hälte des Teiges gleich verfahren.

Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Minuten backen.

Lasst sie Euch gut schmecken.

Die zweite Sorte sollten Plätzchen einer Freundin werden. Das Rezept hatte aber irgendwo einen Fehler, der Teig war so weich das ich mind. nochmal das doppelte an Mehl hinzu gegeben habe, die Plätzchen sind toll geworden aber etwas ganz anderes als geplant, leider gibt es daher nur ein Foto und kein Rezept.

Hier sind also meine improvisierten Zitronen-Sterne:

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Ich wünsche Euch noch einen schönen sonnigen Sonntag 🙂

 

Green & Salty Chocolate-Cookies

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Das Geschmacks-Motto dieser Kekse:
„Extrem schokoladig, leicht salzig und trotzdem süß mit einem Hauch Pistazien….“

Mit Schokolade habe ich schon lange nichts mehr gebacken. Irgendwie hatte ich keinen „Schoko-Hunger“. Heute wars dann mal wieder soweit. Ich bin schon in Weihnachtsbackstimmung und hab einfach mal mit etwas nicht weihnachtlichem angefangen, so für die nächsten Tage zum Kaffee…

Wer diese SchokoSünden nachbacken will braucht dazu:

100 Gramm salzige Pistazien (geröstet und gesalzen)
100 Gramm grob gehackte Schokolade (mind. 60 %)
30 Gramm Haferflocken
1 Ei
125 Gramm Butter
70 Gramm brauner Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 EL Zuckerrübensirup
150 Gramm Dinkelmehl
1 Prise Salz
1 EL Kakaopulver
100 Gramm gemahlene dunkle Schokolade oder Blockschokolade
1/4 TL Natron
1/2 TL Backpulver

Zur Deko: Grobes Meersalz

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Und so werden sie gezaubert:

Pistazien schälen und wie die dunkle Schokolade (100 Gramm) grob hacken.

Ei, Zucker, Vanillezucker, Sirup und weiche Butter schaumig schlagen.

Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl mit Backpulver, Salz, Natron, Kakaopulver und der gemahlenen Schokolade vermischen und unter die cremige Masse rühren. Pistazien, Haferflocken und gehackte Schokolade unterheben.

Häufchen auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit zwei Esslöffel formen und etwas flach drücken. Mit ein paar Körnern groben Meerzalz belegen. Platz dazwischen großzügig belassen, da sie etwas „auslaufen“.

Auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Minuten backen.

Eignen sich auch als Weihnachtsgebäck. Einfach kleinere Häufchen / Kugeln machen und mit etwas Weihnachtlichen Gewürzen verfeinern.

Lasst Euch diese Sünde gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Das war heut nichts…

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Heute wollte ich mal genau nach Rezept kochen. Da ich noch Tomatensauce übrig hatte, habe ich mir ein Rezept aus dem WeightWatchers-Buch „Genussvoll vegetarisch“ ausgesucht. „Überbackene Zucchiniröllchen“ sollten es werden. Nun ja was soll ich sagen, mir hat es leider gar nicht geschmeckt. Die Zucchini waren noch nicht ganz durch…. Überbacken war auch nichts… Der Meerrettich Geschmack darin… nein es war einfach nicht nach meinem Gusto. Und irgendwie wollte es auch nicht so klappen wie im Buch beschrieben. Ein Flop auf voller Linie!

Eigentlich ist das ein ganz gutes Kochbuch, na ja, ehrlich gesagt habe ich noch nichts was da drin steht auch genau so gekocht, aber trotzdem sind viele schöne vegetarische Rezepte enthalten. Also ein + für das Buch und ein – für das Rezept 😉

Ich war so frustriert, dass ich nach dem ganzen Fiasko noch ein paar Kekse (schwarz/weiß) gebacken habe, die es dann am Wochenende zum Knabbern gibt.

Wenigstens die sind was geworden.

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Eure Zaubermondin