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Karamellisiertes Soja-Hack mit Rosenkohl, Lauch und Kartoffeln (vegan)

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Hallo meine Lieben,

schon seit Wochen habe ich tierische Lust auf Rosenkohl. Ja ich liebe Rosenkohl. Es sollte heute auch vegan sein, so ist diese Zusammenstellung entstanden. Leider ist das Foto ziemlich unscharf und ich musste es farblich etwas nachbearbeiten (ich fotografiere ja nur auf dem Fensterbrett mit meinem S5 kurz bevor wir die Speisen essen). Es war schon ziemlich dunkel draußen. Nichtsdestotrotz war es ein ein äußerst schmackhaftes und sättigendes Essen und ich kann es Euch nur ans Herz legen.

Wer es versuchen will braucht dazu:

125 Gramm Soja-Hack (trocken)
1 Zwiebel
ca. 2 EL brauner Zucker (Rohrohrzucker)
Rauchsalz, Chilly
500 Gramm Rosenkohl (tiefgefroren)
6 mittelgroße Kartoffeln
1 Lauchstange
250 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Petersilie

Und so schnell wirds gezaubert:

Da ich wegen der Tiere und nicht wegen dem Geschmack auf Fleisch verzichte versuche ich immer an der Konsistenz so nah wie möglich ans „Original“ zu kommen. Daher die etwas aufwendigere Zubereitung in der ich das „Hack“ in einer eigenen Pfanne zubereite. So bekommt es eine tolle Farbe und eine völlig andere Konsistenz.

Zuerst habe ich das Soja-Granulat nach Anleitung gegart. In der Zwischenzeit Zwiebeln, Kartoffeln und Lauch putzen/schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Pflanzenfett in einer Pfanne mit 2 EL braunem Zucker und etwas Wasser erhitzen bis der Zucker geschmolzen (karamellisiert) ist. Dann das gekochte Soja-Granulat dazu geben und scharf anbraten. Zwiebeln, Rauchsalz und Chillyflocken dazu geben und alles so lange braten bis das Soja-Granulat optisch und an Hack hinkommt.

In der Zwischenzeit Kartoffeln und Rosenkohl (meiner war tiefgefroren) mit etwas Öl kurz anbraten und dann mit 250 ml Gemüsebrühe aufgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 20 min. garen und immer wieder umrühren. Erst 10 min. vor Ende der Garzeit den Lauch dazu geben. Am Ende ist die Gemüsebrühe einreduziert (das war gewollt so, ich mag keine „Soße“ in so einem Gericht. Petersilie und die Soja-Hack-Zwiebel-Mischung dazu geben kurz umrühren und schnell servieren.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

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Kartoffelgulasch – vegan

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Hallo meine Lieben,

so ein scharfes, feuriges Gulasch mit viel Nudeln hat mir, als ich noch Fleischesser war, immer sehr gut geschmeckt. Ich hatte so richtig Lust darauf, also habe ich es kurzerhand einfach „ohne“ gemacht. Was soll ich sagen? Es war köstlich, und kein bisschen weniger deftig. Daher möchte ich allen denen, die nicht wegen dem Geschmack, sondern wegen der Tiere auf Fleisch verzichten, diese Idee hier weiter geben. Es ist kein großes Hexenwerk, lässt sich wunderbar, auch mehrmals, aufwärmen und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser 😉

Ich wollte Nudeln dazu, man hätte es aber auch wunderbar mit einem frischen Knusperweißbrot oder den Knuspersalzstangen essen können. Eignet sich sicherlich auch gut als schnelles, deftiges Partygericht.

Wer es versuchen will braucht dazu:

500 Gramm Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Karotte
1 Lorbeerblatt
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Weißwein
5 EL Tomatenmark mit Würzgemüse
1 EL Majoran
1 EL Petersilie
Salz, Pfeffer, Paprikapulver süß und scharf, Chillyflocken

Und so schnell wirds gezaubert:

Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ebenso die Karotte.
Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Lorbeerblatt kurz anbraten. Dann die Kartoffeln und Karotten dazu geben und ebenfalls anbraten. Dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und das Tomatenmark dazu geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilly deftig abschmecken. Ich hatte es dann ca. 40 Minuten auf dem Ofen und habe es leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren. 5 Minuten vor Schluß habe ich den Weißwein dazu gegeben und die Kräuter. Vor dem Servieren unbedingt nochmals abschmecken, denn die Kartoffeln „saugen“ ganz schön die Gewürze auf!

Ein richtiges Herbstgericht das ordentlich den Magen wärmt und noch dazu den Herbst auch farblich unterstützt 😉

Lasst es Euch gut schmecken.

Eure Zaubermondin

Kartoffelquiche mit Erbsen

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Hallo meine Lieben,

still ist es auf dem Blog hier geworden. Es fehlt mir einfach die Zeit. Heute müssen mal wieder die veganen Follower gnädig mit mir sein.

Von meiner Schwägerin habe ich mal wieder Eier geschenkt bekommen (ich esse wirklich nur die, denn die Hühner dort haben ein wunderbares Leben und bekommen nur das beste Futter). Daher melde mich mich heute mit einer schnellen Quiche die wirklich sehr lecker war. Dazu gab es frischen Gurkensalat.

Wer sie probieren will braucht dazu…

Für den Mürbteig:
225 Gramm Mehl
110 Gramm Butter
1 TL Salz
ca. 50 ml Wasser

Für den Belag:
425 Gramm Kartoffeln und Erbsen
2 rote Ziebeln
3 Eier
125 Gramm gerieb. Käse (würzig)
250 Gramm Schmand
Salz, Pfeffer
Petersilie, Dill

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Und so wirds gezaubert:

Mehl, Butter, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie im Kühlschrank für mind. 30 Minuten kühl stellen.

In der Zwischenzeit den Kartoffeln schälen und grob raspeln. Die tiefgefrorenen Erbsen habe ich mit einem Esslöffel Wasser eine Minute in die Microwelle gestellt und etwas vorgegart.

Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne glasig anbraten. Dann abkühlen lassen. Wenn ihr viel Fett verwendet habt, dann solltet ihr die Zwiebeln auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Schmand, Eier, Gewürze und Kräuter gut vermischen und herzhaft abschmecken. Spart nicht mit den Gewürzen die Kartoffeln „schlucken“ viel von der Würze. Käse, Kartoffeln und Erbsen untermischen. Dann die abgekühlten Zwiebeln unterheben.

Teig aus dem Kühlschrank ausrollen und in die gefettete Form geben. Ein paar mal mit der Gabel einstechen. Belag auf dem Teig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 45 min. backen.

Vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Kartoffelrösti mit Paprika-/Tomaten-Salsa

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Hallo ihr Lieben,

heute wieder ein veganes Gericht, welches uns wirklich sehr gut geschmeckt hat. Die Rösti waren so super knusprig, das mag ich besonders. Ich denke, morgen gibts nochmal Rösti dann aber mit selbstgemachten Birnen-/Apfelmus.

Wenn ihr diese knusprigen Leckerchen auch versuchen wollt, solltet ihr folgende Zutaten für die Umsetzung Zuhause haben.

Für die Rösti:
400 Gramm vorwiegend festkochende Kartoffeln
1 EL Mehl
Eiersatzpulver für 1 Ei (bei mir war das 10 g Pulver mit 40 ml Wasser)
(sauberes Küchentuch)
Salz, Pfeffer

Für die Salsa:
1 gelbe Paprika
2-3 Tomaten
1 rote Zwiebel
Chilly oder Peperoni
Salz, Pfeffer
Basilikum, Frühlingszwiebeln
3 EL weißer Balsamico,  3 EL Olivenöl

Und so schnell wirds gezaubert:
Für die Salsa die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne andünsten und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Paprika in kleine Würfel schneiden. Peperoni/Chilly ebenfalls klein schneiden/hacken. Ich habe Chilly aus meiner Gewürzmühle genommen (hatte keine frischen im Haus). Basilikum in Streifen schneiden und alle Zutaten miteinander in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer, Balsamico und Olivenöl verrühren und ziehen lassen. Erst vor dem Servieren die Tomatenstücke und Frühlingszwiebeln dazu geben, dann bekommt ihr nicht so eine „Wassersuppe“ 😉

Für die Rösti die Kartoffeln schälen und raspeln und in einem Küchentuch ausdrücken. 1 EL Mehl und Eiersatzpulver dazu geben gut Durchmischen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Von den Kartoffelraspeln mit einem Esslöffel kleine Portionen abnehmen, in die Pfanne setzen und dünn verstreichen (je dünner desto knuspriger werden sie). Bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun backen. Bis alle fertig gebacken sind, die fertigen Röstis im Ofen bei 70 Grad (Umluft) warm halten. Röstis erst zum Schluß mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Salsa servieren.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

NACHTRAG:

Sie haben auch mit selbstgemachten Birnen-/Apfelkompott geschmeckt:

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Schwäbisches Kartoffelgratin

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Ich hatte mal wieder keine Zeit zum Einkaufen. Daher musste ich mir aus dem was da war etwas Zaubern. Geworden ist daraus dieses Schwäbische Kartoffelgratin.

Da es wirklich vorzüglich geschmeckt hat, möchte ich Euch dieses Eigen-Rezept nicht vorenthalten. Es ist ganz schnell gemacht und an stürmischen und kalten Tagen genau das Richtige. Dazu gab es bei uns einen frischen Endiviensalat und Tomaten.

Für das Kartoffelgericht braucht ihr:

1 kg festkochende Kartoffeln
250 g Pilze
2 Zwiebeln
1 Becher Sauerrahm oder Schmand
1 Pack geriebener Käse
Petersilie, Salz, Pfeffer, Chilliflocken
Weißwein

Und so schnell wird es gezaubert:

Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Zwiebeln und Pilze schneiden. Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl andünsten, in Scheiben geschnittene Pilze dazu geben und mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen. Mit Weißwein ablöschen und den Sauerrahm ein rühren.

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Ofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Fertig gekochte Kartoffeln in Scheiben schneiden und in eine Auflaufform schichten. Pilzmischung darüber geben und gleichmäßig verteilen. Chilliflocken darüber streuen. Geriebenen Käse ebenfalls verteilen und ab damit in den Ofen. Bei mir waren es 20 Minuten bei 220 Grad, dann 7 Minuten zum Überbacken auf 250 Grad. Eigentlich würde es auch reichen nur mit dem Grill zu Überbacken, denn alle Zutaten sind ja schon fertig gegart.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Kürbis-Kartoffel-Gratin

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Beim letzten Einkauf habe ich im Regal so einen kleinen, einsamen Mini-Kürbis gesehen, den keiner mehr haben wollte. Ich habe ihn mitgenommen….

Geplant war für heute ein Kartoffelgratin. Daraus wurde dann ein Kürbis-Kartoffel-Gratin. Der Mini-Kürbis war perfekt dafür. Ein wunderbares Herbstgericht.

Wer es nachkochen will braucht dafür:

ca. 800 Gramm Kartoffeln und Kürbis (je nach Geschmack)
200 ml Sahne
250 ml Milch
1 Knoblauchzehe (wenn man will)
1 EL Gemüsebrühe (Pulver)
Salz, Petersilie, Pfeffer, Muskat, Chilli
Butter

So wird es gezaubert:

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Gratinform mit Butter einfetten. Geschälte Kartoffeln mit einem Gurkenhobel in dünne Scheiben schneiden. Kürbis in etwas dickere Scheiben schneiden. Knoblauch, Kartoffeln und Kürbis in die Auflaufform betten.

Sahne und Milch mit Gemüsebrühepulver, Petersilie, Salz, Muskat, Pfeffer und Chilli kräftig würzen und in die Gratinform über die Kartoffeln/Kürbis geben.

ca. 1 Std. backen. Dazu schmeckt ein frischer Salat.

Lasst es Euch schmecken.
Eure Zaubermondin

Veggy Köttbullar m. nordischem Kartoffelsalat

wpid-picsart_1414591301331.jpgGleich mal vorne weg: DAS WAR HEUTE UNGLAUBLICH LECKER!!!

In der Zeitschrift „Köstlich vegetarisch“ habe ich ein tolles Rezept für vegetarische Köttbullar gefunden. Dort war es mit Kartoffel-Pastinakenpüree und Soße beschrieben.

Mir war nach etwas Leichterem, so konnte ich mich an ein extrem leckeres Rezept für einen nordischen Kartoffelsalat erinnern. Den hatte ich einmal auf einem Weihnachtsmarkt gegessen und Zuhause versucht nachzukochen, was auch geklappt hat 🙂 Wie auch immer…..  nun aber schnell zu den Rezepten.

Für den Kartoffelsalat braucht ihr:.
Festkochende Kartoffeln (ich hatte 5 vom Vortag übrig)
1 Pkg. gekochte Rote Rüben (oder selber welche kochen. Zur Not gehen auch welche aus dem Glas dann spart man sich den Essig ein wenig.)
1 Apfel
1 Zwiebel
1 Becher Sauerrahm
Essig
Salz, Pfeffer, Petersilie

So wird er gezaubert:
Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Kartoffeln, Rote Bete und Apfel klein schneiden. Zwiebeln dazu geben. Sauerrahm untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie und ca. 2 EL Essig würzen. Gegebenenfalls etwas Wasser dazu geben. Fertig!

Für die Veggy Köttbullar braucht ihr:
50 Gramm Zwiebeln
(3 Zehen Knoblauch wer mag, ich kann leider keinen essen)
100 Gramm gemahlene Mandeln
100 Gramm geriebener Gouda (ich hatte nur Emmentaler ging auch)
100 Gramm (Vollkorn)Semmelbrösel
1/2 TL Majoran
3 Eier
1 TL Sojasoße
Zum Kochen: ca. 1 Liter Gemüsebrühe
Zum Anbraten: 3 EL Butter, 1 EL Öl

So werden sie gezaubert:
Zwiebeln (und Knoblauch) fein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Das stand nicht im Rezept, aber das mache ich bei jeder Art von Bratlingen. Ich finde es gibt nichts Schlimmeres als auf rohe Zwiebeln in einem warmen Gericht zu beißen.

Gemüsebrühe aufsetzen.

Mandeln, Käse, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, Majoran, Eier, Sojasoße, 2 EL Wasser und die abgekühlten Zwiebeln zu einem Teig vermischen. Mit feuchten Händen ca. 30 Bällchen formen. Gemüsebrühe aufkochen und auf kleinste Hitze zurück drehen. Bällchen im offenen Topf ca. 5-6 Minuten ziehen lassen (ich habs auf 2 x gemacht). Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen. Fertige Bällchen mit einer Schaumkelle heraus heben, abtropfen und in der Pfanne von allen Seiten goldbraun anbraten. Ich habe beim Braten noch etwas Gewürze (Salz, Pfeffer, Chilli) dazu getan, weil mir die Bällchen selber etwas fade erschienen (habe ein gekochtes probiert). Das wars schon.

Dazu gab es Preiselbeeren.

Lasst es Euch schmecken!
Eure Zaubermondin

 

Pilzgefüllte Kartoffelrolle auf Blattspinat

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Gleich zu Anfang muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich heute einen fertigen Kartoffelknödelteig zum Kochen verwendet habe. Mir fehlte wieder mal die Zeit und die gekochten Kartoffeln vom Vortag 😉 Normalerweise mag ich solche Fertigprodukte nicht, aber ich muss sagen, so schlecht war es dann doch nicht… sicher, es schmeckt besser mit selbst gemachtem Teig. Dafür war der Spinat frisch vom Feld und heute auf dem Wochenmarkt beim Bauern gekauft 🙂

Dieses leckere und sehr deftige Herbst-Rezept habe ich von einer Freundin, welches ich dann wieder geringfügig abgewandelt habe. Beim Anrichten ist mir leider das erste Stück etwas zerfallen, ein zweites Foto wollte ich nicht machen *kicher*, der Hunger war zu groß….

Wer es einmal probieren möchte, braucht dazu:

Für die Kartoffelrolle:
Kartoffelknödelteig (ich habe 750 Gramm fertigen Teig verwendet)

Füllung:
ca. 350 Gramm frische Champignons
2 Zwiebeln
Kleines Stück Petersilienwurzel
Petersilie, Salz, Pfeffer

Zum Backen:
200 ml Sahne
Butterflocken
Chilly, Salz, Pfeffer

Spinatbeilage:
Blattspinat, 2 Schalotten, Salz, Pfeffer

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Und so wird es gezaubert:
Zwiebeln, Petersilienwurzel und Champignons klein Schneiden. Zwiebeln in einer Pfanne mit wenig Fett andünsten, Champignons dazu geben und gar braten. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen. Abkühlen lassen.

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Kartoffelteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und abgekühlte Pilzmasse aufstreichen und zügig zusammen rollen. In eine gefettete Auflaufform legen und mit 200 ml Sahne übergießen. Teigrolle mit Butterflocken belegen, mit Chillyflocken berieseln und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 55 Minuten goldbraun backen. Ich habe die letzten 5 Minuten den Grill dazu geschaltet da unser Ofen nicht mehr so viel Power hat.

In der Zwischenzeit Spinat putzen und waschen. Schalotten klein schneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl die Schalotten andünsten, dann den Spinat dazu geben und auf gewünschte Konsistenz auf kleiner Flamme garen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Ich habe von der reduzierten Sahne (die von der Kartoffelrolle) zum Schluß noch etwas zum Spinat gegeben. Fertig!

Morgen gibt es das Ganze nochmals in der Pfanne gebraten mit frischem Salat! Das sieht dann so aus und schmeckt auch sehr lecker (wenn nicht sogar besser weil mans schön knusprig braten kann):

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Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin