Archiv der Kategorie: Aus dem Topf

Scharfes Kürbiscurry mit Zucchini – vegan

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Hallo meine Lieben,

gestern an Halloween sollte es natürlich ein Kürbisrezept sein. Da Kürbisse nunmal sehr süß schmecken wollte ich das Ganze etwas verschärfen und habe mich für ein indisches Curry entschieden. Eine phantastische Kombi süß/scharf. Und auch farblich ein Highlight zum goldenen Herbst.

Wer es auch versuchen will braucht dazu:

500 Gramm Kürbis (ich hatte Hokaido)
1 große Zwiebel
1 EL frischer Ingwer gerieben
1 Zucchini
1 Dose Kokosmilch
1 EL Mandelmus weiß
Koriander, Chilly, Pfeffer, Salz, CurryPflanzenöl zum Braten

Als Beilage hatten wir Basmatireis.

Und so schnell wirds gezaubert:

Zwiebeln, Kürbis und Zucchini in mundgerechte Stücke Schneiden. Ingwer schälen und reiben. Zwiebel im Pflanzenöl kurz andünsten. Kürbis, Zucchini und Ingwer dazu geben und ebenfalls etwas anbraten. Mit Kokosmilch aufgießen und mit Salz, Pfeffer, Chilly und Currypulver scharf würzen. Etwa 15 min. leise köcheln lassen. Zum Schluß den Koriander dazu geben und mit 1 EL Mandelmus eindicken.

Laßt es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

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Kartoffelgulasch – vegan

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Hallo meine Lieben,

so ein scharfes, feuriges Gulasch mit viel Nudeln hat mir, als ich noch Fleischesser war, immer sehr gut geschmeckt. Ich hatte so richtig Lust darauf, also habe ich es kurzerhand einfach „ohne“ gemacht. Was soll ich sagen? Es war köstlich, und kein bisschen weniger deftig. Daher möchte ich allen denen, die nicht wegen dem Geschmack, sondern wegen der Tiere auf Fleisch verzichten, diese Idee hier weiter geben. Es ist kein großes Hexenwerk, lässt sich wunderbar, auch mehrmals, aufwärmen und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser 😉

Ich wollte Nudeln dazu, man hätte es aber auch wunderbar mit einem frischen Knusperweißbrot oder den Knuspersalzstangen essen können. Eignet sich sicherlich auch gut als schnelles, deftiges Partygericht.

Wer es versuchen will braucht dazu:

500 Gramm Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Karotte
1 Lorbeerblatt
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Weißwein
5 EL Tomatenmark mit Würzgemüse
1 EL Majoran
1 EL Petersilie
Salz, Pfeffer, Paprikapulver süß und scharf, Chillyflocken

Und so schnell wirds gezaubert:

Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ebenso die Karotte.
Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Lorbeerblatt kurz anbraten. Dann die Kartoffeln und Karotten dazu geben und ebenfalls anbraten. Dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und das Tomatenmark dazu geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilly deftig abschmecken. Ich hatte es dann ca. 40 Minuten auf dem Ofen und habe es leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren. 5 Minuten vor Schluß habe ich den Weißwein dazu gegeben und die Kräuter. Vor dem Servieren unbedingt nochmals abschmecken, denn die Kartoffeln „saugen“ ganz schön die Gewürze auf!

Ein richtiges Herbstgericht das ordentlich den Magen wärmt und noch dazu den Herbst auch farblich unterstützt 😉

Lasst es Euch gut schmecken.

Eure Zaubermondin

Vanillepudding mit Johannisbeeren – eine Kindheitserinnerung

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das Gefühl? Ihr esst etwas Bestimmtes und es kommen Bilder und Erinnerungen hoch. Man wird sentimental und es treibt einem schon fast die Tränen in die Augen. Mir ging es gestern so als ich diesen Pudding gegessen habe. Bei jedem Löffel dachte ich an meine schöne Kindheit, konnte die Küche sehen in der wir immer viel Zeit verbracht haben, dachte an meine Mama (ich bin etwas sentimental, sie lebt natürlich noch, aber wir wohnen für meinen Geschmack viel zu weit auseinander und ich vermisse sie sehr). Seufz.

Ich habe den Pudding nicht mit Vollmilch gemacht – so wie Mama früher. Geschmeckt hat er trotzdem genauso gut und eigentlich schmeckt die ganze Chose eh nur nach den sauren kleinen roten Johannisbeeren.

Wer es selbst versuchen möchte braucht

für den Pudding:
500 ml (Soja/Reis/Mandel) Milch
1 Vanilleschote
2 Eigelb
1 Pkg. Bourbon Vanillezucker
1 EL Rohrzucker
5 geh. Teelöffel Speisestärke (wer keine Kuhmilch verwendet nimmt ruhig 1 TL mehr)

für die Soße:
Johannisbeeren
Zitronensaft
Zucker
Wasser

Und so schnell wirds gemacht:

Johannisbeeren waschen, vom Grün befreien und mit einem Spritzer Zitronensaft, Zucker nach Geschmack und etwas Wasser in einem Topf langsam erhitzen und dann kurz aufkochen lassen. Fertig! Nehmt nicht zu viel Wasser denn die Beeren wässern auch. Abkühlen lassen.

400 ml Milch mit dem Markt der Vanilleschote langsam zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die restliche Milch mit den Eigelb und dem Zucker mit dem Schneebesen aufschlagen. Wenn die Vanillemilch kocht die Zucker/Ei/Milch-Masse langsam einfließen lassen und mit dem Schneebesen gut einrühren. Kurz aufkochen lassen. In Dessertgläser umfüllen. Abkühlen lassen.

Johannisbeeren in die Vanillepuddinggläser einfüllen. Fertig!

Lasst Euch diesen sommerlichen Puddeling gut schmecken 🙂 Gut gekühlt schmeckt er am Besten.

Eure Zaubermondin

Hot & Spicy Bubbles (Scharfe Käsespätzle)

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Hallo meine Lieben,

heute müssen alle meine veganen Follower mal wieder ein Auge zudrücken!
Ich hatte noch Eier vom Hof meiner Schwägerin Zuhause die verbraucht werden sollten. Ich esse inzwischen nur noch sehr wenig und wenn dann diese Eier, denn da weiß ich wie die Tiere gehalten werden und was ihnen gefüttert wird.

Ich hatte mal wieder Lust auf scharf und feurig und so ist diese ganz besondere Käsespätzle-Variante entstanden, die man natürlich auch komplett vegan herstellen kann.

Wers auch vegetarisch versuchen will braucht dazu:

Teig:
500 g (Spätzle)Mehl
220 ml lauwarmes Wasser
5 Eier
4 geh. EL Tomatenmarkt mit Würzgemüse
1 TL Salz
Chilly, scharfer Paprika, Chilly Flocken, weißer Pfeffer nach Geschmack

Schmand oder Sauerrahm
Geriebenen Käse
Rote Zwiebeln

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Und so schnell wirds gezaubert:

Zwiebeln in Ringe schneiden und in einer extra Pfanne mit Öl rösten. Zur Seite stellen.

Alle Teigzutaten mit einem Kochlöffel (mit Loch am besten) so lange schlagen bis Luftblasen entstehen. Dann 10 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit erneut schlagen. Der Teig ist perfekt, wenn er  beim Hochziehen nicht mehr reißt. Spätzle je nach Küchengerät herstellen (kochen) und in einer Pfanne mit Öl warm halten.

Wenn alle Spätzle in der Pfanne sind, Hitze erhöhen. Schmand und etwas Wasser dazu geben bis es eine cremige Konsistenz ergibt. Würzen mit Salz, Pfeffer und Chillyflocken. Etwas anbraten. Geriebenen Käse dazu geben und schmelzen lassen. Auf Teller anrichten und mit den gerösteten Zwiebeln garnieren.

Lasst es Euch gut schmecken.

Eure Zaubermondin

Blumenkohlcurry

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Hallo meine Lieben,

stressig ist es momentan wieder, die Gartensaison beginnt und so vieles will getöpfert sein was in meinem Kopf herum spukt. Wie auch immer heute habe ich wieder ein leckeres veganes Rezept für Euch. Gegessen habe ich das jedoch schon vor ein paar Tagen …. ja ja die liebe Zeit…. wenn man sich doch nur ein paar Extra-Stunden für den Tag backen könnte  😉

Aus der anderen Hälfte des Blumenkohls gab es am nächsten Tag eine Blumenkohlsuppe Pink Panther.

Jetzt aber zum Curry. Ihr braucht dazu:

1/2 Blumenkohl (bei mir waren es ca. 450 Gramm)
2 Schalotten
1 Karotte
3-4 EL Kokosflocken
1 Dose Kokosmilch
ca. 150 ml Brühe (bei Bedarf etwas mehr)
1 TL gelber Curry
Etwas Weißer Pfeffer
5 Gramm Shantis Tandoori Masala (Gewürz von Sonnentor) oder eine andere Gewürzmischung
Chillyflocken, Koranderkraut nach Geschmack

Als Beilage Reis.

So schnell wirds gezaubert:

Blumenkohl in kleine Röschen schneiden. Schalotten in Streifen schneiden, Karotte schälen und ebenfalls klein schneiden. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebeln andünsten. Kokosflocken dazu geben und anrösten. Die Gewürze dazu geben (bis auf den Chilly und das Koreanderkraut) und mit anrösten. Aufpassen das die ganze Sache nicht anbrennt (schmeckt dann sehr bitter). Mit der Kokosmilch und der Brühe aufgießen. Karotten und Blumenkohl dazu geben und auf mittlerer Stufe garen lassen (ca. 20 Minuten). Mit Chilly und Koreanderkraut verfeinern.

Mit Reis servieren.

Laßt es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Hier noch das Bild vom leeren Teller – für Schnippelboy 🙂

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Produkttest Aldi Veggie-Bällchen

und Basmati-Reis für die Mikrowelle von Netto, dazu noch ein „Rezeptvorschlag“.

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Hallo ihr Lieben,

heute war wieder so ein Tag an dem das Kochen sehr schnell gehen musste. Ich hatte noch Champignons Zuhause und die Veggie-Bällchen von Aldi, die ich bis dahin noch nicht probiert hatte. Mit dem Express-Reis von Netto habe ich dann dieses Gericht in 5 Minuten gezaubert. Wer es nicht erkennen kann es sind also ganz offiziell „Veggybällchen mit Champignonrahm (mit Sojasahne) und Basmati Reis“.  😉

Die Bällchen hatten eine angenehme Konsistenz, wurden durch das Anbraten in der Pfanne mit etwas Distelöl schön knusprig. Geschmacklich waren sie auch gut. Natürlich kann man das nicht mit einem selbst gemachten Bällchen vergleichen aber sie waren wirklich gut und so schnell gemacht. Ich werde sie sicher wieder kaufen und mit anderen Zubereitungsmöglichkeiten testen. Vielleicht einen Hot Dip dazu oder einen würzigen Kartoffel-/Nudelsalat….

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Nun noch zum Reis. Der hat mich ebenfalls total überzeugt. Normalerweise nutze ich die Mikrowelle gar nicht (ich habe sie mal von meiner Oma geschenkt bekommen, sie steht bei uns im Schrank) aber dafür war sie wirklich zu gebrauchen. Die Reistüte auf beiden Seiten einreißen und für 2 Minuten in die Mikrowelle stellen. Heraus kommt ein rieselnder! (nicht klebend) Basmati Reis mit einer feinen Butternote.

Alles in Allem zwei Produkte, die für die Express-Küche gut zu gebrauchen sind.

Es grüßt

Die Zaubermondin

Nudelkelche mit Möhrensauce

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Der Umbau meiner Töpferwerkstatt und die Renovierung des neuen Ladens nehmen momentan extrem viel Zeit in Anspruch. Daher muss das Kochen derzeit immer sehr schnell gehen und zum Einkaufen komme ich auch nicht wirklich. Der Vorratsschrank gab heute nicht viel her. Für dieses schmackhafte Gericht hat es aber noch gereicht.

Das braucht ihr dazu:
500 Gramm Nudeln (dazu passen auch ganz toll Vollkornnudeln)
Olivenöl
2 Zwiebeln
2 Lorbeerblätter
ca. 600 g Möhren
500 ml Gemüsefond
100 ml Weißwein
2 EL saure Sahne
3 EL Parmesan
Petersilie, Chilli, Salz, Pfeffer
Ein Schuß Sahne nach dem Pürieren, sollte die Soße zu dickflüssig sein.

Und so schnell wirds gezaubert:
Die Nudeln im Salzwasser nach Anleitung kochen.
Zwischenzeitlich die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln klein hacken. Das Olivenöl im Topf erhitzen und die Zwiebeln mit den Lorbeerblättern andünsten. Die Möhren hinzu geben und unter Rühren bei milder Hitze ca. 5 min. dünsten. Den Gemüsefond und den Weißwein hinzu geben und bei geschlossenem Deckel bei milder Hitze ca. 10-15 min. (je nachdem wie dick die Karottenwürfel sind) weich garen.
Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken. Die Lorbeerblätter entfernen und die Gemüsemischung mit dem Zauberstab pürieren (ich lasse immer ein Stücke in der Sauce mir schmeckt das besser). Mit Pfeffer, Chilli und Salz würzen. Petersilie, saure Sahne und den Parmesan untermischen. Bei Bedarf noch einen Schuß Sahne dazu.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Knödelgröstl mit Soß

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Als ehemaliger Nicht-Vegetarier und Liebhaber der bayrischen Küche muss ich offen gestehen, dass ich regelmäßig nach einem Braten mit Knödel schmachte der am Nebentisch serviert wird. Nicht wegen dem Fleisch, aber wegen den Knödeln mit Soß… oh wie läuft mir da das Wasser im Munde zusammen. Natürlich hab ich aus Verzweiflung schon mal die ein oder andere Fertigsoße angerührt um sie dann wieder in den Abguss zu schütten. Nein nein, das ist nichts für mich und ein Braten kommt mir auch nicht in die Röhre 😉  … also habe ich mich heute ein wenig experimentell in der Küche herum getrieben.

Die Knödel aus 500 Gramm Knödelbrot waren schnell gemacht und bedürfen hier sicher keiner Anleitung. Dann ging es an die „Braten“Soße. Die, wenn ich es hier nun zugeben darf, wirklich köstlich zu den Knödeln geschmeckt hat. Sie sieht farblich auch sehr ansprechend aus wie ich finde und sie war wirklich schnell gezaubert.

Ich habe dazu verwendet:

3 mittelgroße Zwiebeln
200 g Kürbisfleisch
3-4 EL Tomatenmark mit Würzgemüse
250 ml Gemüsefond (ich habe einen aus dem Glas genommen der schon fertig ist)
1 Glas Rotwein
Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt
(das sind hier Ca.-Angaben, denn ich habe leider nichts abgewogen bei der Herstellung sondern nach Gusto gekocht)

Zwiebeln und Kürbis klein schneiden und mit dem Lorbeerblatt im Öl andünsten. Salzen und pfeffern. Das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten. Mit dem Gemüsefond und dem Rotwein aufgießen. Und ca. 1 Std. auf kleiner Flamme einkochen. Mit dem Zauberstab pürieren (Lorbeerblatt vorher natürlich entfernen) und ggf. noch mit etwas Sahne und Rotwein verfeinern. Sollte die Soße zu dickflüssig sein (was bei mir nicht der Fall war) mit Brühe verdünnen.

Die fertigen Knödel in Scheiben schneiden mit Butter und Öl resch anbraten und mit der Soße servieren. Dazu gab es bei uns noch Blaukraut.

Lasst es Euch schmecken!

Eure Zaubermondin

Veggy Köttbullar m. nordischem Kartoffelsalat

wpid-picsart_1414591301331.jpgGleich mal vorne weg: DAS WAR HEUTE UNGLAUBLICH LECKER!!!

In der Zeitschrift „Köstlich vegetarisch“ habe ich ein tolles Rezept für vegetarische Köttbullar gefunden. Dort war es mit Kartoffel-Pastinakenpüree und Soße beschrieben.

Mir war nach etwas Leichterem, so konnte ich mich an ein extrem leckeres Rezept für einen nordischen Kartoffelsalat erinnern. Den hatte ich einmal auf einem Weihnachtsmarkt gegessen und Zuhause versucht nachzukochen, was auch geklappt hat 🙂 Wie auch immer…..  nun aber schnell zu den Rezepten.

Für den Kartoffelsalat braucht ihr:.
Festkochende Kartoffeln (ich hatte 5 vom Vortag übrig)
1 Pkg. gekochte Rote Rüben (oder selber welche kochen. Zur Not gehen auch welche aus dem Glas dann spart man sich den Essig ein wenig.)
1 Apfel
1 Zwiebel
1 Becher Sauerrahm
Essig
Salz, Pfeffer, Petersilie

So wird er gezaubert:
Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Kartoffeln, Rote Bete und Apfel klein schneiden. Zwiebeln dazu geben. Sauerrahm untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie und ca. 2 EL Essig würzen. Gegebenenfalls etwas Wasser dazu geben. Fertig!

Für die Veggy Köttbullar braucht ihr:
50 Gramm Zwiebeln
(3 Zehen Knoblauch wer mag, ich kann leider keinen essen)
100 Gramm gemahlene Mandeln
100 Gramm geriebener Gouda (ich hatte nur Emmentaler ging auch)
100 Gramm (Vollkorn)Semmelbrösel
1/2 TL Majoran
3 Eier
1 TL Sojasoße
Zum Kochen: ca. 1 Liter Gemüsebrühe
Zum Anbraten: 3 EL Butter, 1 EL Öl

So werden sie gezaubert:
Zwiebeln (und Knoblauch) fein schneiden und in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten. Das stand nicht im Rezept, aber das mache ich bei jeder Art von Bratlingen. Ich finde es gibt nichts Schlimmeres als auf rohe Zwiebeln in einem warmen Gericht zu beißen.

Gemüsebrühe aufsetzen.

Mandeln, Käse, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, Majoran, Eier, Sojasoße, 2 EL Wasser und die abgekühlten Zwiebeln zu einem Teig vermischen. Mit feuchten Händen ca. 30 Bällchen formen. Gemüsebrühe aufkochen und auf kleinste Hitze zurück drehen. Bällchen im offenen Topf ca. 5-6 Minuten ziehen lassen (ich habs auf 2 x gemacht). Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen. Fertige Bällchen mit einer Schaumkelle heraus heben, abtropfen und in der Pfanne von allen Seiten goldbraun anbraten. Ich habe beim Braten noch etwas Gewürze (Salz, Pfeffer, Chilli) dazu getan, weil mir die Bällchen selber etwas fade erschienen (habe ein gekochtes probiert). Das wars schon.

Dazu gab es Preiselbeeren.

Lasst es Euch schmecken!
Eure Zaubermondin

 

Reginette mit Pilzsoße Italiana

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Ich finde es schrecklich, wenn ich keine Zeit zum Kochen habe. Heute war so ein stressiger Tag. Irgendwann am frühen Abend konnte ich endlich damit beginnen. Geplant waren eigentlich gefüllte Knödel mit Pilzsoße wie schon auf dem Schlemmerbalkon-Blog angekündigt, daraus wurde  dann allerdings nur ein schnelles Nudelgericht. Ich hatte keine Muse mehr dafür. 😦

Geschmeckt hat es trotzdem und war wirklich schnell gemacht 🙂 Wer es nachkochen möchte benötigt für die Soße:

200 Gramm Champignons
1  Zwiebel
1 Tasse Erbsen
3 EL Tomatenmark mit Würzgemüse
6 Cocktailtomaten
100 ml Sahne
100 ml Saure Sahne
Weißwein, Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Chilli, Thymian, Lorbeerblatt

Und so wird sie gezaubert:
Zwiebeln fein würfeln und andünsten. Lorbeerblatt mit einlegen. Tomatenmarkt dazu geben und anrösten. Champignons und Erbsen dazu geben und ebenfalls kurz anbraten. Dann mit etwas Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen bis die Erbsen durch sind. Danach geviertelte Cocktailtomaten, Sahne und saure Sahne dazu geben und mit Salz, Pfeffer, Chilli und Thymian würzen. Einen Schuß Weißwein dazu geben. Etwas reduzieren lassen, fertig.

Buon Appetito!

Eure Zaubermondin