Archiv der Kategorie: Aus dem Ofen

Chia No Knead Bread (Knusperbrot)

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Hallo meine Lieben,

nach ein paar wirklich unglücklichen Brotkäufen in „Bäckereien“ habe ich heute ganz in der Früh wieder frisches Brot gebacken. Dieses hier macht ja wirklich überhaupt keine Arbeit und ist einfach göttlich. Ich habe den normalen „Knusperbrotteig“ ein ganz klein wenig abgewandelt (wegen den Chia Samen) und daraus ein Dinkel-Chia-Knusperbrot gezaubert.

Wer ebenfalls diese wirklich sehr knusprige und zugleich fluffig und saftige Köstlichkeit aus dem Ofen zaubern will braucht dazu:

400 Gramm Dinkelmehl
1,5 TL Salz
1 gestr. TL Trockenhefe
1 Prise Ascorbinsäure (Vitamin C)
2 gestr. EL Chia Samen
340 ml Wasser

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Und so schnell wird es gemacht:
Mehl mit Salz, Hefe und Ascorbinsäure und den Chia Samen vermischen. Wasser dazu geben und leicht durchmischen (Hand oder Löffel) bis keine trockenen Stellen mehr vorhanden sind. Schüssel zugedeckt mind. 18 Std. kühl lagern.

Ofen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Nach der Ruhezeit den aufgegangenen Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche gleiten lassen (nicht verunsichern lassen, er ist wirklich sehr weich und blubberig) evtl. Teigschaber zu Hilfe nehmen. Teig nicht mehr kneten!! Ecken nach innen einschlagen und mit der eingeschlagenen Seite nach unten in den mit Backpapier ausgelegten Topf/Glasbräter etc. legen. Deckel drauf geben und 5 Minuten bei 250 Grad backen. Danach Temperatur auf 230 Grad reduzieren und 30 Minuten weiter backen. Dann den Deckel entfernen (vorsicht es kann extrem heißer Dampf entweichen) und weitere 20 Minuten backen (je nach gewünschten Bräunungsgrad).

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Lasst Euch dieses Traum-Brot gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Vollkorncupcakes mit wenig Zucker – vegan

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Hallo ihr Lieben,

jaaa ich gebe es zu, der Cupcake hier ist nur zur Hälfte vegan. Ich war heute sehr faul und habe mir viel Zeit gespart und als Topping etwas Fertiges genommen. Was aber nichts desto trotz sehr lecker geschmeckt hat. Wer es auch versuchen möchte braucht dazu den Brotaufstrich Brunch in der Geschmacksrichtung „Zuckerbrot – weiße Schokolade“ , den es momentan wieder im Handel gibt. Ich habe ihn so wie er ist aufgespritzt und nur mit ein paar Zuckerstreuseln garniert. Empfehlenswert gut!

Jetzt aber zum eigentlichen Teigrezept. Ihr braucht dazu:

200 Gramm Dinkelvollkornmehl
1 EL Backpulver
100 Gramm Kokosblütenzucker (oder braunen Zucker) oder Xylith oder eben was ihr wollt
1 gestr. EL Zimt
1 gestr. TL Vanille gem.
50 Gramm Kokosflocken
50 Gramm Haselnüsse
150 Gramm weiße und dunkle Schokolade (vegan) gemischt (gehackt, Tropfen, etc)
1 Pr. Salz
150 Gramm veganer Joghurt
150 ml Sojamilch
50 Gramm Fett (weich oder aufgelöst)

Und so schnell wirds gemacht:

Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen. Joghurt, Milch und zerlassenes Fett dazu geben und gut durchmischen.

Mit einem Löffel in Muffin-Förmchen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200°Ober-/Unterhitze ca. 25 min. backen.

Nach dem Abkühlen das Topping direkt aus dem Kühlschrank aufspritzen und schnell essen.

Lasst Euch diese extrem saftigen und fluffigen Teilchen gut schmecken. Hier darf man auch mal eins mehr essen, denn ganz so arg schlimm ist die Kalorienbilanz hier nicht 😉 *kicher*

Eure Zaubermondin

Pizza Pizza….mit Käserand

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Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich mal wieder mit einem vegetarischem Rezept. Ich feile ja schon seit Längerem an dem perfekten Pizzateig der auch im normalen Backofen einer echten italienischen Pizza ähnlich kommt. Und was soll ich sagen, dieser hier war schon nicht schlecht, jedoch wird es nicht mein letztes Rezept sein. Ich gebe nicht auf….

Für mich muss eine Pizza innen hauchdünn sein, aber nicht durchgeweicht und einen üppigen, knusprigen Rand haben. Da ich den Teig so dünn ausgezogen habe ist jede Menge Rand „übrig“ geblieben und ich habe mich entschlossen kurzerhand einen Käserand an den Seitenteilen zu machen. Wer Käse mag wird es lieben! Dazu einfach am Rand den Käse in Stücken auflegen und den überstehenden Teig nach unten klappen. Fertig! Danach habe ich den kompletten Rand mit Olivenöl bestrichen. Knusper, knusper!

Nun aber zum Rezept.

Für den Teig braucht ihr:

500 gr. Weizenmehl (00 wenn möglich oder 405)
1/4 Liter lauwarmes Wasser
5 EL Olivenöl
1 TL Meersalz
1/2 Pkg. Trockenhefe
1 Pr. Zucker

Den Teig habe ich zweimal gehen lassen (ca. 2 Std. Ruhezeit). Dazwischen gut durchkneten und auch vor der Verwendung geschmeidig kneten.

Ich hatte einen Belag aus: Tomatensoße (im Sommer eingekochter Sugo), scharf in Kräutern eingelegte Artischockenherzen, Champignons und Zwiebeln. Ja und natürlich Käse. War eine sehr leckere, vegetarische Mischung.

Kleiner Tipp: Den Käse direkt auf den Tomatensugo geben und dann erst den restlichen Belag auflegen. Dann bleibt der Boden schön trocken und wird knusprig!

Gebacken habe ich bei Ober/Unterhitze 270 Grad (ganz lange vorheizen!!!!) ca. 13 Minuten lang.

Buon appetito!

Eure Zaubermondin

Kartoffelquiche mit Erbsen

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Hallo meine Lieben,

still ist es auf dem Blog hier geworden. Es fehlt mir einfach die Zeit. Heute müssen mal wieder die veganen Follower gnädig mit mir sein.

Von meiner Schwägerin habe ich mal wieder Eier geschenkt bekommen (ich esse wirklich nur die, denn die Hühner dort haben ein wunderbares Leben und bekommen nur das beste Futter). Daher melde mich mich heute mit einer schnellen Quiche die wirklich sehr lecker war. Dazu gab es frischen Gurkensalat.

Wer sie probieren will braucht dazu…

Für den Mürbteig:
225 Gramm Mehl
110 Gramm Butter
1 TL Salz
ca. 50 ml Wasser

Für den Belag:
425 Gramm Kartoffeln und Erbsen
2 rote Ziebeln
3 Eier
125 Gramm gerieb. Käse (würzig)
250 Gramm Schmand
Salz, Pfeffer
Petersilie, Dill

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Und so wirds gezaubert:

Mehl, Butter, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie im Kühlschrank für mind. 30 Minuten kühl stellen.

In der Zwischenzeit den Kartoffeln schälen und grob raspeln. Die tiefgefrorenen Erbsen habe ich mit einem Esslöffel Wasser eine Minute in die Microwelle gestellt und etwas vorgegart.

Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne glasig anbraten. Dann abkühlen lassen. Wenn ihr viel Fett verwendet habt, dann solltet ihr die Zwiebeln auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Schmand, Eier, Gewürze und Kräuter gut vermischen und herzhaft abschmecken. Spart nicht mit den Gewürzen die Kartoffeln „schlucken“ viel von der Würze. Käse, Kartoffeln und Erbsen untermischen. Dann die abgekühlten Zwiebeln unterheben.

Teig aus dem Kühlschrank ausrollen und in die gefettete Form geben. Ein paar mal mit der Gabel einstechen. Belag auf dem Teig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 45 min. backen.

Vor dem Anschneiden etwas abkühlen lassen.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Glutenfreie Pizza, ein (Produkt)-Test

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Hallo ihr Lieben,

eigentlich sollte ich heute einen Beitrag über das „schöne“ Wetter verfassen. Ich tue es nicht, denn ich fühle mich als würde ich im Höllenfeuer schmoren. Bei jedem Kommentar auf Facebook, Radio…. wie schön doch das Wetter ist und es doch bitte so schön bleiben soll und am Besten kein Tropfen Regen den ganzen Sommer über, also von März bis Oktober….könnte ich zum Amokläufer werden. Ja die da im Radio haben Glück das ich so weit im Outback wohne und leider keine Pumpgun besitze… ach lassen wir das…. ich hoffe weiter auf Abkühlung damit ich endlich wieder Zeit in der Küche verbringen kann ohne das Gefühl zu haben selbst im Ofen zu sitzen anstatt davor.

Da nun eben gerade diese Abneigung gegen meine Küche besteht, ich aber nicht jeden Tag in die Eisdiele gehen kann bin ich nun ständig auf der Suche nach schnellen Gerichten bei denen ich nicht mit dem Kochlöffel in der Hand am Herd stehen muss.

Und da ich nun ja auch gerade versuche meinen Glutenkonsum etwas zu kontrollieren bin ich auf die Pizza-Fertigböden von Schär gestoßen. Ein Versuch war es Wert und was soll ich sagen: Nun muss ich auch noch meinen Pizzakonsum kontrollieren, denn die Pizza war wirklich vorzüglich. Ich mag es wenn der Boden nicht durchweicht und der Rand schön knusprig ist, beide Wünsche wurden hier erfüllt. Daumen hoch für dieses Fertigprodukt.

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Rand und Boden habe ich, wie auch sonst bei meinen Pizzen, mit Olivenöl bestrichen bevor ich sie belegt habe.

Gebacken habe ich sie mit etwas höherer Temperatur (220 Grad) und den Ofen ziemlich lange vorgeheizt. Sonst gibt es dazu eigentlich auch nicht mehr zu sagen bis auf „Buon Appetito“… lasst es Euch gut schmecken.

Eure Zaubermondin

Glutenfreies Brot – ein (Produkt)-Test

Hallo meine Lieben,

still ist es hier wieder auf dem Blog geworden. Meine Töpferwerkstatt nimmt wieder mal viel Zeit in Anspruch.

So viele Gerichte und Fotos wollen hier noch hoch geladen werden aber mir fehlt schlichtweg ständig die Zeit 😦

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit dem Thema Gluten und Glutenunverträglichkeit beschäftigt. Habe hier und da gekuckt und gelesen und mich informiert. Nun bin ich zu dem Entschluß gekommen zumindest so gut es geht auf Gluten zu verzichten.

Dazu gab es dann ein paar Brotbackversuche in den verschiedensten Varianten. Da ich einfach ein Brotjunky bin und ganz ohne, NEIN das schaffe ich einfach nicht. Wie geht es Euch damit? Könnt ihr ohne leben?

Die erste glutenfreie Brot war quasi ein kompletter Selbstversuch ganz nach der Art meines Knusperbrotes nur eben mit glutenfreiem Mehl von REWE. Im ersten Anschein war alles gut gelungen (nur der Teig nicht so hoch gegangen). Außen knusprig und innen beim Anschnitt schön fluffig. Nur als es ein paar Std. stand viel alles in sich zusammen und das Brot war hart wie Stein und innen fast spindig und trotzdem extrem trocken. Ich möchte das nicht an dem Mehl festmachen und auch nicht an der Art wie ich es gebacken habe (denn die nächsten Brote habe ich auch im Topf gebacken) sondern es ist vielleicht einfach irgendetwas schief gegangen. Ich lasse mich auf jeden Fall nicht entmutigen und werde es erneut versuchen! So sah es aus mein glutenfreies Knusperweißbrot:

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Darauf folgte dann Versuch Nr. 2
Ich erwarb eine BIO-Brot-Backmischung der Firma Seitz. Das Bild darauf war vielversprechend jedoch bei näherer Betrachtung schon fast ein Witz. Denn das Brot da auf der Verpackung ist wohl niemals ein glutenfreies Brot!! Da hat sich wohl der Grafiker bei der Erstellung nicht allzu viel Gedanken dabei gemacht *kicher*. Was mir persönlich nun aber auch egal ist, denn welche Produktverpackung zeigt schon das was wirklich drin ist?!

Nun ja also ich habe die Brotbackmischung gemäß den Angaben auf der Verpackung verarbeitet und eine recht weiche Teigmasse als Ergebnis erhalten. Ich wollte unbedingt in meinem Bräter (Glasbräter) mit Deckel backen und habe daher die Masse als Brot modelliert so wie es auf der Verpackung war (grins) und so in der Form noch eine halbe Stunde gehen lassen.

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In der Zwischenzeit habe ich den Backofen auf 250 Grad vorgeheizt. Leider hat es die Form nicht behalten und ist beim Backen auseinander gelaufen. Im Ofen war es dann 10 Minuten bei 250 Grad. 20 Minuten bei 200 Grad mit geschlossenem Deckel und nochmals 20 Minuten ohne Deckel. Danach noch fünf Minuten in der Form stehen lassen. Das Ergebnis war äußerst schmackhaft und sehr saftig. Es war auch noch am dritten Tag schön saftig und angenehm im Geschmack.

Also Daumen hoch für dieses Produkt.

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Und so sah es dann aus mein fertiges Brot.

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Die Leinsamen und Kerne waren schön zu sehen, die Krume schön hell, locker und sehr saftig.

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Na ja und dann war da noch Versuch Nr. 3. Eine Brotbackmischung der Firma Schär. Ich wollte ein dunkles Brot haben. Daher habe ich mich für den Brot-Mix Dunkel entschieden.

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Ich habe es wieder in der Glasform im Deckel gebacken. Ofen auf 230 Grad vorgeheizt und wie auch schon beim anderen Brot das Brot in der Form vorher noch 30 Minuten gehen lassen. Nach dem Gehen habe ich das Brot mit Öl bestrichen und ein paar Kürbiskerne darauf verteilt.

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Gebacken habe ich es dann 10 Minuten mit Deckel bei 230 Grad. 20 Minuten bei 200 Grad mit Deckel und 30 Minuten ohne Deckel bei 200 Grad. Danach habe ich es wieder ca. 5 Minuten in der Form ruhen lassen bevor ich es heraus genommen habe. Das Endergebnis kann sich zumindest rein äußerlich wirklich sehen lassen. Es sieht auf jeden Fall von allen drei Testbroten am Meisten wie normales Brot aus 🙂

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Auch die Struktur, Elastizität und der Geruch der Krume sind toll. Was man jedoch hier stark heraus schmeckt ist das Buchweizenmehl.

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Nachtrag vom 15.07.015: Schär empfiehlt das Brot im Kühlschrank zu lagern. Es wurde trotzdem schon am nächsten Tag ziemlich trocken. Leider! Fazit: Das Brot von Seitz ist für mich der Testsieger und das eindeutig!

Alles in allem trotzdem gute Alternativen zum normalen Brot. Damit kann ich leben wenngleich ich sicher trotzdem immer mal wieder mein herrliches Knusperbrot backen werde.

Vielleicht kann der ein oder andere etwas aus dem Beitrag ziehen.

Es grüßt ganz lieb

Eure Zaubermondin

Elsässer Pizza / Produkttest Soyatoo Veggie Cheese

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Hallo meine Lieben,

die letzten Tage war es wirklich extrem heiß und es mußte etwas Leichtes auf den Tisch. Ich hatte Lust auf Pizza aber sie sollte dünn und knusprig sein. Also habe ich mich dazu entschlossen sie mit Flammkuchenteig zu backen. Es schmeckte vorzüglich.

Im gleichen Moment wollte ich das erste mal auf meinen heiß geliebten Käse verzichten und habe dazu einen Käseersatz von Soyatoo besorgt. Was soll ich sagen, es schmeckte nicht schlecht veränderte aber auch den Geschmack nicht sonderlich. Daher werde ich die nächste Pizza  einfach komplett ohne Käse oder Käseersatz versuchen!

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Für den weltbesten Flammkuchen-Teig braucht ihr:
250 Gramm Mehl
1 Prise Salz
125 ml Wasser
2 EL (Oliven)Öl

Für den Belag:
5 geh. EL Tomatenmark mit Würzgemüse
2 EL Sauerrahm (oder Sauerrahmersatz)
etwas Olivenöl
Chillyflocken, Salz, Pfeffer, Kräuter
Gemüse nach Geschmack
Käseersatz
frischer Basilikum

Und so schnell wird er gezaubert:

Gemüse sehr dünn schneiden.

Ofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Hauchdünn ausrollen (bei mir wurde er fast so groß wie ein Pizzablech). Der Teig ist ziemlich zäh. Man braucht eine Weile bis man ihn in der gewünschten Größe hat.

Tomatenmark mit Sauerrahm, Olivenöl und Gewürzen gut miteinander verrühren. Auf den Teig aufstreichen. Käse aufstreuen. Gemüse auflegen.

Auf mittlerer Schiene ca. 12-15 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren mit frischem Basilikum garnieren.

Für mich muss ein Flammkuchen knusprig und knackig sein, daher nahm ich nicht so viel Belag.

Dazu hatten wir noch einen frischen Sommersalat. So kann man den Sommer genießen!

Eure Zaubermondin

Gefüllte Auberginen mit Couscous

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Nach einer turbulenten Woche melde ich mich mit einem veganen Rezept zurück.

Es ist eines der Rezepte die auf „Warteschleife“ hingen um an einem kochfreien Tag (wir müssen die Reste des Geburtstagsbuffets noch vernichten) als Post zu dienen  😉

Es ist ein tolles Sommergericht mit feiner Zitronennote.

Wer es versuchen möchte braucht dazu:

100 g Instant-Couscous
100 ml heiße Gemüsebrühe
2 unbehandelte Bio Zitronen
1 große Aubergine
150 g Cocktailtomaten1/2 Paprikaschote
1 Zwiebel (wer mag nimmt zusätzlich Knoblauch)
Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronenthymian

Und so schnell wirds gezaubert:
Couscous in einer Schüssel mit Brühe übergießen und 5 Minuten quellen lassen. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen und die Zitronenhälften aufbewahren. Aubergine längs halbieren. Fruchtfleisch mit einel Löffel heraus nehmen und einen Rand stehen lassen. Fruchtfleisch in Würfelchen schneiden und mit 1 EL Zitronensaft vermischen. Die ausgehölten Auberginenhälften innen mit der zurückgelegten Zitrone einreiben.

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Cocktailtomaten, Paprika und Zwiebel klein schneiden. Zwiebel und Paprika mit Öl in der Pfanne ca. 3 Minuten anbraten. Aubergine hinzu fügen und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Pfanne vom Herd nehmen.

Couscous mit einer Gabel auflockern und mit den Tomaten in die Pfanne geben, mit dem restlichen Zitronensaft beträufeln nochmals mit Gewürzen abschmecken und in die Auberginenhälften füllen. Die zweite Zitrone in grobe Stücke schneiden und mit den Auberginen und dem Thymian in die mit Olivenöl gefettete Form geben und im Ofen 25-30 Minuten weich garen.

Dazu passt Avocadocreme.

Lasst es Euch gut schmecken!

Eure Zaubermondin

Rahmfleck mit Spargel und frischem Bärlauch

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Hallo ihr Lieben,

im Kühlschrank kam heute ein in nasse Tücher gewickelter grüner Spargel zum Vorschein den ich schon völlig vergessen hatte (Asche auf mein Haupt). Er ist nach hinten gerutscht als ich letztens Platz für viel Tiramisu brauchte 😉

Da ich einiges entfernen musste (er war dann doch schon etwas länger da drin) war nicht mehr so viel davon übrig. Als Flammkuchenbelag jedoch taugte er auf jeden Fall. Bei meiner großen Gassi-Geh-Runde mit den Hunden habe ich in unserem Auwald noch den letzten schönen Bärlauch gepflückt (bald blüht er und dann ist er nichts mehr).

Etwas Sauerrahm war auch noch im Kühlschrank und Mozzarella. Walnüsse vom Winter waren auch noch da, die schnell geknackt waren. Wer diesen Frühlings-Flammkuchen nachbacken will braucht dazu:

Zutaten Flammkuchenteig:
250 Gramm Mehl
1 Prise Salz
125 ml Wasser
2 EL (Oliven)Öl

Zutaten Belag:
1 Bund grüner Spargel (bei mir wars nur noch die Hälfte)
eine Hand voll Walnüsse
ca. 150 Gramm Mozzarella
ca. 180 – 200 Gramm Schmand/Sauerrahm (ich mag es eher knusprig, daher habe ich nur 180 Gramm verwendet)
Ein paar Blätter frischer Bärlauch
Salz, grober Pfeffer, Chilly
Balsamicocreme

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Und so schnell wirds gezaubert:

Spargelstangen putzen, halbieren und in einer Pfanne mit etwas Öl andünsten. Mit groben Pfeffer und Salz nach der Bratzeit würzen. Zur Seite stellen.

Ofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Hauchdünn ausrollen (bei mir wurde er fast so groß wie ein Pizzablech). Der Teig ist ziemlich zäh. Man braucht eine Weile bis man ihn in der gewünschten Größe hat. Er sollte so dünn wie ein Wurstblatt sein, dann wirds richtig knusprig!

Schmand/Sauerrahm aufstreichen und mit Salz, Pfeffer und Chilly würzen. Mozzarella zuerst auflegen. Dann den Spargel und die grob gehackten Walnüsse. Wer einen intensiven Bärlauchgeschmack bevorzugt sollte den in Streifen geschnittenen Bärlauch erst nach dem Backen darauf legen. Wers nicht so intensiv mag so wie ich legt ihn mit zum Backen auf den Rahmfleck (dabei wird er auch so schön knusprig, also der Bärlauch).

Auf mittlerer Schiene ca. 12-15 Minuten knusprig backen. Vor dem Servieren mit groben Pfeffer aus der Pfeffermühle und Balsamicocreme abrunden.

Für mich muss ein Flammkuchen knusprig und knackig sein, daher nicht so viel Belag da kam mir die verminderte Menge Spargel ganz gelegen. Wers saftig und üppig mag, kann die Zutaten für den Belag entsprechend erhöhen.

Lasst Euch diese Köstlichkeit so gut schmecken wie wir!

Eure Zaubermondin

 

Flammkuchen mit Roter Bete und Feta

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Hallo ihr Lieben,

gestern konnten wir das schöne Wetter so richtig genießen. Erst haben wir in unserem kleinen Garten gewerkelt und alles wieder in Schuß gebracht. Danach hatte ich Lust auf etwas Frisches und Leichtes. Daher habe es bei uns zur Belohnung Karottensalat und diesen tollen Flammkuchen.

Ich hatte noch gekochte Rote Bete übrig und Feta immer im Kühlschrank. So ergab sich das Rezept und es hat köstlich gemundet.

Für den weltbesten Flammkuchen-Teig braucht ihr:
250 Gramm Mehl
1 Prise Salz
125 ml Wasser
2 EL (Oliven)Öl

Für den Belag:
ca. 150 Gramm gekochte Rote Bete
1 Schalotte
ca. 180 Gramm Schmand
ca. 100 Gramm Feta
etwas Olivenöl
Chillyflocken, Pfeffer, Kräuter

Und so schnell wird er gezaubert:

Schalotte und Rote Bete dünn schneiden.

Ofen auf 250 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Hauchdünn ausrollen (bei mir wurde er fast so groß wie ein Pizzablech). Der Teig ist ziemlich zäh. Man braucht eine Weile bis man ihn in der gewünschten Größe hat.

Schmand aufstreichen und gut würzen (die Schärfe macht es aus!). Ich nehme kein Salz, da der Feta schon sehr salzig ist. Mit den Schalotten, Rote Bete und zerbröselten Feta belegen. Etwas Olivenöl auftreufeln.

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Auf mittlerer Schiene ca. 12-15 Minuten knusprig backen. Vor dem servieren mit Kräutern garnieren.

Für mich muss ein Flammkuchen knusprig und knackig sein, daher nicht so viel Belag. Wer es saftiger mag, kann von der Rote Bete, Schalotten, Feta und Schmand die Menge entsprechend erhöhen.

Lasst Euch diese Köstlichkeit so gut schmecken wie wir!

Eure Zaubermondin